Topliste

Mit diesen 7 Tipps bleibst Du trotz Stress fit und gesund

Mit unseren Tipps bleibst Du fit und hast trotz Stress mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben!
Mit unseren Tipps bleibst Du fit und hast trotz Stress mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben! (©Getty Images/iStockphoto 2016)

Zu viel Stress macht krank – egal, ob im Job, in der Schule, in der Ausbildung oder im Studium. Wenn Dir gerade mal wieder alles über den Kopf wächst, können Dir diese sieben Tipps dabei helfen, trotzdem fit und gesund durch den Alltag zu kommen.

1. Gesund essen

 Mit einem Obstkorb auf dem Tisch ist frisches Obst immer griffbereit. fullscreen
Mit einem Obstkorb auf dem Tisch ist frisches Obst immer griffbereit. (©Pixabay 2016)

Gesunde Ernährung ist kein kurzlebiger Trend, sondern ein wichtiger Schlüssel zu weniger Stress und mehr Wohlbefinden. Denn: Je zuverlässiger Du Deinen Körper mit Energie, Vitaminen und Nährstoffen versorgst, desto wacher und leistungsfähiger bist Du! Eine grundlegende gesunde Ernährung stellst Du bereits sicher, wenn Du gut frühstückst und über den Tag eine große Menge an Obst, Gemüse und Proteinen zu Dir nimmst. Versuche außerdem, Deine Mahlzeiten selbst zu kochen und auf Fertiggerichte zu verzichten – so hast Du selbst in der Hand, wie gesund und reichhaltig Dein Essen ist. Auch für Menschen mit wenig Zeit gibt es zahlreiche gesunde und leckere Rezepte, bei deren Auswahl Dir zum Beispiel praktische Apps helfen. Plane Dein Essen für die Woche am besten im Voraus und mache am Wochenende einen Großeinkauf. So sparst Du Dir kräftezehrende Einkäufe nach Feierabend.

2. Genug trinken

 Genau so wichtig wie gesunde Ernährung: genügend Flüssigkeit! fullscreen
Genau so wichtig wie gesunde Ernährung: genügend Flüssigkeit! (©Pixabay 2016)

Viel zu viele Menschen nehmen über den Tag zu wenig Flüssigkeit zu sich. Dabei ist regelmäßiges Trinken extrem wichtig für die Konzentrationsfähigkeit und den Stoffwechsel. In der Vergangenheit wurden als Richtwert oft 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit täglich empfohlen. Mittlerweile gilt es als gesünder, wenn Du einfach auf Deinen Körper hörst und dann trinkst, wenn Du durstig bist. Stelle am besten eine große Wasserflasche an Deinen Arbeitsplatz – so hast Du Dein Getränk immer sofort griffbereit. Vermeide außerdem ungesunde Softdrinks und trinke lieber Leitungswasser.

3. Sport treiben

 Schon mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, erhöht das tägliche Sportpensum. fullscreen
Schon mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, erhöht das tägliche Sportpensum. (©Viktor Kern/Pexels 2016)

Vor allem bei im Sitzen ausgeübten Bürotätigkeiten ist körperliche Betätigung als Ausgleich enorm wichtig für Dein langfristiges Wohlbefinden. Dafür brauchst Du nicht gleich ein Jahresabo im Fitnessstudio abschließen. 15-20 Minuten Bewegung täglich reichen fürs erste völlig aus und lassen sich in vielen Fällen in den Alltag integrieren. Fahre zum Beispiel mit dem Rad zur Arbeit oder mach in der Mittagspause einen Spaziergang. Kleine Fitnessübungen zum Muskelaufbau kannst Du auch am Schreibtisch sitzend ausführen – oft sogar unbemerkt von Deinen Kollegen!

4. Ausreichend Schlaf

 Eine gute Mütze Schlaf wirkt Wunder für die Gesundheit. fullscreen
Eine gute Mütze Schlaf wirkt Wunder für die Gesundheit. (©Pexels 2016)

Wissenschaftler sind sich immer noch nicht ganz einig, was genau uns das Schlafen eigentlich bringt. Sicher ist aber: Ohne geht gar nicht! Deshalb ist eine durchgeschlafene Nacht alles andere als vergeudete Lebenszeit, sondern sehr wichtig für Deine Gesundheit. Die Betonung liegt hier auf "durchgeschlafen". Versuche, alle Faktoren auszuschalten, die Deinen Schlaf stören könnten. Schalte zum Beispiel das Handy nachts ab, verzichte vor dem Zubettgehen auf schweres Essen oder Alkohol und schau am besten auch nicht mehr aufs Smartphone: Das künstliche Displaylicht stört laut dem Schweizer Chronobiologen Christian Cajochen die Produktion eines Müdigkeits-Hormons und hält Dich dadurch künstlich wach. Unklug ist übrigens, zu wenig Schlaf mit Unmengen an Kaffee oder Energydrinks zu kompensieren. Das darin enthaltene Koffein putscht Dich zwar kurzzeitig auf, sorgt aber bald darauf für ein umso heftigeres Leistungstief.

5. Prioritäten setzen

 Wer Aufgaben nach Priorität ordnet, behält den Überblick und verbessert die Planung. fullscreen
Wer Aufgaben nach Priorität ordnet, behält den Überblick und verbessert die Planung. (©Pixabay 2016)

Die To-Do-Liste quillt über? Zeit für bessere Prioritäten! Unterteile Deine Aufgaben in die vier Kategorien "Wichtig und dringend", "unwichtig und dringend, "wichtig und nicht dringend" sowie "unwichtig und nicht dringend". Auf diese Weise hast Du einen Überblick darüber, was Du sofort erledigen solltest, was noch etwas Zeit hat, was Du eventuell an andere delegieren kannst und was vielleicht gar nicht unbedingt gemacht werden muss. In besonders stressigen Momenten kann es helfen, sich elementare Fragen zu stellen, um eine andere Perspektive auf die Dinge zu gewinnen: Geht es bei der Deadline wirklich um Leben und Tod? Was ist das Schlimmste, was passieren könnte? Manche zunächst unüberwindbar scheinenden Probleme siehst Du dann in neuem Licht, das oftmals weniger bedrohlich wirkt.

6. Entspannungspausen

 Entspannt Musikhören – nur eine von vielen Möglichkeiten, die eigenen Batterien zwischendurch wieder aufzuladen. fullscreen
Entspannt Musikhören – nur eine von vielen Möglichkeiten, die eigenen Batterien zwischendurch wieder aufzuladen. (©CC: Flickr/Nickolai Kashirin 2015)

Versuche, Dir jeden Tag etwas Zeit für entspannende Tätigkeiten einzuräumen. Das ist wichtig, um zwischendurch den Kopf freizubekommen und gibt Dir jeden Tag etwas, auf das Du Dich freuen kannst. Wobei Du am besten entspannst, ist Dir dabei selbst überlassen: Ein kurzer Spaziergang, eine halbe Stunde Schmökern in einem guten Buch oder eine Folge Deiner Lieblingsserie können bereits Wunder wirken und Deine Batterien wieder aufladen.

7. Soziale Kontakte pflegen

 Freunde, Familie und andere soziale Kontakte fangen uns in Stresssituationen auf und sind essenziell für unsere Gesundheit. fullscreen
Freunde, Familie und andere soziale Kontakte fangen uns in Stresssituationen auf und sind essenziell für unsere Gesundheit. (©Pixabay 2016)

"Networken" ist heute in vielen Berufen das Schlüsselwort für berufliches Weiterkommen. Doch gerade im Privatleben ist ein gut funktionierendes Netzwerk besonders wichtig. Soziologische Studien zeigen, dass ein funktionierendes Sozialgefüge aus Freunden und Familie positive Auswirkungen auf die körperliche und geistige Gesundheit hat und dabei hilft, Stress und Belastungen zu meistern. Auch wenn Du viel zu tun hast: Ein Treffen mit guten Freunden oder ein Besuch bei Verwandten sollte regelmäßig drin sein.

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben