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Schneller, leichter, besser: Diese 7 Foodhacks musst Du kennen

Geniale Foodhacks erleichtern das Leben und sorgen gleichzeitig für eine Extraportion Genuss.
Geniale Foodhacks erleichtern das Leben und sorgen gleichzeitig für eine Extraportion Genuss. (©Thinkstock/Wavebreak Media 2017)

Immer wieder scheitern Kochaktionen an der scheinbar zu aufwendigen Umsetzung. Auch um verschiedene Lebensmittel wird gerne ein Bogen gemacht, weil sie angeblich zu "kompliziert" sind. Doch das muss nicht sein. Wir zeigen Dir sieben Foodhacks, die Dir den Alltag erheblich erleichtern. 

Wenn es darum geht, frische Gerichte zuzubereiten, scheitert das oft an mangelnder Zeit. Auch der große Aufwand, den viele mit Kochen, Backen und Co. assoziieren, führt oft genug dazu, dass am Ende mal wieder ein Fertigprodukt auf dem Tisch landet. Grund genug für das Portal Mashed, verschiedene Tipps zu sammeln, die Dir das Leben deutlich leichter machen. Hier kommen sieben coole Foodhacks.

1. Haferbrei portionsweise einfrieren

Haferbrei zählt nicht nur zu den besonders beliebten Frühstücksvarianten, sondern ist auch gesund. Das enthaltene Getreide liefert Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine sowie Ballast- und Mineralstoffe und ist damit ein echter Kickstarter am Morgen. Gleichzeitig ist Haferbrei sehr magenschonend und hilft dabei, die Verdauung zu regulieren. Viele gute Argumente für eine Portion Haferbrei zum Frühstück also, nur leider fehlt vielen die Zeit für eine frische Zubereitung.

Mit dem folgenden Foodhack ist Zet in Zukunft kein Problem mehr: Fülle Deinen frischen Haferbrei in kleine Tassen oder Keramik-Muffinförmchen und stelle ihn für einige Stunden ins Gefrierfach. Sind Deine Portiönchen durchgefroren, kannst Du sie zu mehreren in Gefrierbeutel umfüllen und einlagern. Ein paar Minuten in der Mikrowelle machen später im Handumdrehen wieder ein heißes Frühstück daraus, das Du noch zusätzlich nach Lust und Laune weiter garnieren kannst.

2. Foodhack für Blitz-Cookies aus dem Waffeleisen

Seelenstreichler und saftig-weiche Versuchung in einem: Cookies sind etwas Wunderbares. Doch leider haben sie zwei kleine Nachteile: Erstens dauert es eine Weile und ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, wenn Du die Köstlichkeiten selber machen möchtest. Zweitens wird – um den Aufwand zu rechtfertigen – gleich eine große Menge zubereitet. Und dann natürlich auch gegessen. Das sorgt nicht nur für ein schlechtes Gewissen im Nachhinein, sondern auch für Extrakilos auf der Waage.

Mit diesem Foodhack von How To: Simplify umgehst Du das Problem. Der Trick: Bereite Deine Cookies zukünftig mit dem Waffeleisen zu. So kommst Du nicht nur in Windeseile zu leckeren Cookies, sondern kannst auch die Anzahl ganz einfach in Grenzen halten. Unbedingt ausprobieren!

3. Beim Kochen schnell zur Hand: Wein-Eiswürfel

Kennst Du das auch? Du möchtest etwas kochen und das Rezept verlangt nach einem Schuss Wein. Du öffnest extra eine neue Flasche und am Ende weißt Du nicht, wohin mit dem vielen Wein, der noch in der Flasche auf einen Genießer wartet. Ein super einfacher Foodhack, um dieses Problem zukünftig zu umgehen, besteht darin, Wein in kleinen Portionen einzufrieren. Besonders gut eignet sich dafür eine Eiswürfelform. Fülle übrig gebliebenen Wein in die kleinen Mulden, friere ihn ein und freue Dich darüber, dass Du ab sofort jederzeit einen passgenauen Schuss Wein zum Kochen zur Hand hast.

4. Entstiele Erdbeeren mit einem Strohhalm

Spätestens, wenn es draußen warm wird, erfreuen sich auch Erdbeeren wieder wachsender Beliebtheit. Es kann dabei jedoch etwas friemelig und zeitintensiv werden, die grünen Stiele und den weißen Part in der Mitte der Frucht zu entfernen. Außerdem stehen die Chancen leider mehr als gut, dass die Erdbeeren nach dem Entstielen nicht mehr so schön anzusehen sind, wie Du es gerne hättest.

Ein einfacher Foodhack, um dieses Problem zu umgehen: Entstiele Deine Erdbeeren zukünftig mit einem Strohhalm. Wie's geht, erfährst Du im Video:

5. Kirschen entkernen leicht gemacht

Auch Kirschen zu entkernen kann in eine größere Angelegenheit ausarten und hinterlässt mit zuverlässiger Wahrscheinlichkeit ein kleines bis mittelgroßes Schlachtfeld. Der Saft verteilt sich auf Fingern und Tischplatte und am Ende geht nicht nur jede Menge leckeres Fruchtfleisch verloren, sondern auch die schöne Optik ist dahin.

All das verhinderst Du mit dem folgenden Foodhack: Nimm eine Büroklammer zur Hand, biege sie auf und entferne damit den Kirschkern, indem Du die Frucht am Stiel einstichst und einmal um den Kern herumfährst. Voilà!

6. Ingwer schälen: Mit diesem Foodhack kein Problem

Ein weiterer Foodhack, den Du unbedingt ausprobieren solltest, löst eines der kniffligsten Probleme der asiatischen Küche: Wie schält man Ingwer korrekt und ohne großen Materialverlust?

Das Gourmet Magazine rät in seinem Video, die frische Wurzelknolle am besten mit einem Löffel zu schälen. Halte den Ingwer dafür fest in einer Hand und schabe mit dem Löffelrand die Außenhaut ab. So erhältst Du eine saubere Wurzelknolle, ohne allzu viel Ingwer zu verlieren.

7. Tofu einfrieren für den Geschmackskick

Tofu ist nicht jedermanns Sache, was zu einem großen Teil auch an der weich-feuchten Konsistenz des Bohnenquarks liegt. Doch es gibt einen simplen Foodhack, mit dessen Hilfe Du selbst ausgemachte Tofuskeptiker von dem asiatischen Klassiker überzeugst: Friere ihn vorab ein.

Die Textur des Tofus verändert sich im Zuge des Einfrierens, es bilden sich zahlreiche kleine Löcher im Inneren und die gefühlte "Matschigkeit" verschwindet. Netter Nebeneffekt: Dein Tofu wird durch das Einfrieren bei der späteren Zubereitung auch die verschiedenen Geschmacksnoten des Essens besser aufnehmen.

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