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Schönere Instagram-Fotos: 8 Tipps für mehr Likes & Follower

Auf der Fotoplattform Instagram zählen Ästhetik und Bildsprache.
Auf der Fotoplattform Instagram zählen Ästhetik und Bildsprache. (©petrenkod/iStock/Thinkstock 2017)

Kaum ein soziales Netzwerk lebt so von seinen Bildern wie Instagram. Mit der Qualität der Fotografien steht und fällt die Zahl der Follower und Likes. Mit diesen acht Tipps kannst Du mehr aus Deinen Schnappschüssen rausholen.

1. Keinen Filter verwenden

Während in den jungen Jahren der Fotoplattform die meisten Instagram-Fotos mit allerlei Filtern aufgehübscht wurden, ist inzwischen der Purismus zurückgekehrt. Die Follower wissen ein gutes Bild ganz ohne Filter mehr zu schätzen, wirken die Momentaufnahmen so doch viel natürlicher. Unter dem Hastag #nofilter kannst Du Dein Bild als solches erkennbar machen.

2. Über den Rahmen hinaus

Mit schönen Momentaufnahmen rund um Deine Lieblingsthemen wie Backen, Mode oder einem anderen Hobby kannst Du Deinem Account Profil geben. Bei der Bildkomposition solltest Du jedoch darauf achten, dass die Gegenstände über den Rahmen hinausreichen. Leere Flächen wirken nicht nur kahl, sondern sorgen für Distanz. Reicht die Komposition über das Bild hinaus, hat der Betrachter hingegen das Gefühl, einen Einblick in Deine Welt bekommen zu haben – und er sehnt sich im besten Fall nach mehr.

3. Ideen: Augen offenhalten

Das perfekte Instagram-Foto lässt sich nur schwer planen. Doch ein schönes Motiv kann sich auf einmal an ungeahnten Orten auftun. Diese kleine Elefantenrutsche in einem Park bekommt durch den frischen Schneefall von einem auf den anderen Tag eine magische Anmutung. Also schnapp Dir Dein Smartphone und flanier durch Deine Stadt. Ein schönes Graffiti oder die Sonne, die an einem trüben Tag durch die Wolkendecke bricht, warten nur darauf, von Dir festgehalten zu werden.

4. Nur scharfe Instagram-Fotos posten

Begann Instagram als eine Plattform, auf der Menschen einfach ihre Bilder teilen konnten, geht es hier inzwischen in erster Linie um Ästhetik. Um aus der Vielzahl an Hochglanzbildern nicht negativ herauszustechen, sollten Deine Kreationen immer scharf fotografiert und gut ausgerichtet sein. Also mach lieber ein, zwei Versuche mehr, bevor Du das Bild auf der Fotoplattform hochlädst.

5. Finde Deine eigene Bildsprache

Als ein weiterer Food- oder Modeblogger auf Instagram ist es sehr schwer, sich von der Masse an Posts überhaupt noch in irgendeiner Weise abzuheben. Deine Bilder können qualitativ perfekt sein, doch wenn sie genauso aussehen wie tausende andere Instagram-Fotos, ist es mitunter schwer, Follower und Likes zu generieren. Sei deshalb mutig und versuche Dich an verschiedenen Stilformen. Teste doch mal den Effekt kunstvoll inszenierter Fotografien. Mit der Zeit schärft sich so Dein Profil und Du wirst für diese Besonderheiten geschätzt werden.

6. Natürliches Licht verwenden

Wer schon etwas länger fotografiert, merkt es von ganz allein: Die Bilder wirken am schönsten, wenn sie bei natürlichem Licht geknipst wurden. Künstliches Licht oder auch Blitzlicht lässt das Motiv – sei es belebt oder leblos – kalt wirken und nimmt selbst der schönsten Komposition ihre Wärme. Also warte trotz zündender Idee lieber bis zum nächsten Morgen auf die Umsetzung. Die besten Tageszeiten zum Fotografieren findest Du in diesem Ratgeber.

7. Weicher vs. harter Bildaufbau

Möchtest Du ein Stillleben beispielsweise aus Deiner Küche inszenieren, sollten die Gegenstände nicht nur über den Bildrand hinausreichen. Es ist auch wichtig, wie sie hingelegt werden. Bei der Food-Fotografie und vielen weiblichen Themen ist eine weiche Wirkung erwünscht. Dazu werden die Gegenstände meist s-förmig drapiert. Möchtest Du stattdessen Härte suggerieren, baue gerade Linien und harte Kanten ein.

8. Verschiedene Perspektiven ausprobieren

Du hast ein schönes Motiv gefunden? Wunderbar! Dann ist die Hälfte geschafft. Jetzt hast Du die Wahl, es quasi normal einzufangen oder neue Winkel zu testen. Wenn Du die Kamera im 45-Grad-Winkel auf das Objekt richtest, erzielst Du zum Beispiel einen anderen Effekt als wenn Du – mithilfe einer Leiter oder Ähnlichem – aus der Vogelperspektive knipst. Mit der Zeit bekommst Du ein Gefühl dafür, wann welche Perspektive am schönsten wirkt.

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