Galaxy Note 5: Mögliche Release-Länder & erstes Hands-On

Das Samsung Galaxy Note 5 wird voraussichtlich nicht nach Deutschland kommen. Und auch andere europäische Länder dürften leer ausgehen – glaubt man einer Liste mit länderspezifischen Firmwares. Worauf sich interessierte Phablet-Käufer in anderen Ländern freuen dürfen, präsentiert Samsung derweil in den ersten offiziellen Hands-On-Videos.

Den 13. August dürften sich viele Phablet-Freunde rot im Kalender angestrichen haben. An diesem Tag stellte Samsung im Rahmen seines Unpacked-Events die neuen Smartphone-Modelle Galaxy Note 5 und Galaxy S6 Edge+ vor – beide mit 5,7-Zoll-Display. Während der größere Modellbruder des Galaxy S6 Edge ab dem 4. September erhältlich sein soll, wird das Galaxy Note 5 mit dem typischen S Pen vorerst nicht nach Deutschland kommen. Das bestätigt SamMobile nun mit Blick auf eine Liste mit erhältlichen Firmwares.

Galaxy Note 5 in Amerika, Asien und Afrika

Obwohl sich die vorherigen Note-Modelle auch hierzulande durchaus begehrt waren, findet sich keine länderspezifische Firmware für Deutschland auf dieser Liste. Samsung scheint den europäischen Markt sogar komplett auszulassen – mit Ausnahme der Türkei, die teils in Europa, teils in Asien verortet wird. Auf das Galaxy Note 5 dürfen sich der Quelle zufolge allerdings die USA, Australien und Neuseeland, viele asiatische Länder und sogar einige afrikanische Staaten wie Marokko oder Tunesien freuen. Auch wenn ein späterer Release in Deutschland nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann – pünktlich zum Verkaufsstart Anfang September wird hierzulande nur das Galaxy S6 Edge+ mit derselben Technik, aber ohne Stylus angeboten.

Samsung zeigt erste offizielle Hands-On-Videos

Deutsche Fans der Galaxy Note-Reihe dürfte es daher besonders ärgern, dass Samsung das Note 5 nun in ersten offiziellen Hands-On-Videos etwas genauer vorstellt. Sind es doch gerade der S Pen und die Möglichkeit, handschriftliche Notizen und Textmarkierungen auf dem Gerät vornehmen zu können, die das Modell von anderen Phablets abgrenzen – und es besonders für den Business-Bereich interessant machen.