Galaxy S6 bekommt fortschrittliche Kamera und Metallgehäuse

Samsung verspricht, die "Zukunft der Kameras" mit dem Galaxy S6 einzuläuten. Samsung verspricht, die "Zukunft der Kameras" mit dem Galaxy S6 einzuläuten. (© 2015 YouTube/HighTech)

Mit dem Galaxy S6, das am 1. März offiziell vorgestellt wird, beginnt die "Zukunft der Kameras". Das zumindest verspricht Samsungs Entwicklungschef DongHoon Jang in einem Blog-Post. Darüber hinaus sollen Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge den lang ersehnten Unibody aus Metall bekommen.

Lange wurde spekuliert, nun gibt es endlich ein paar offizielle Informationen zum kommenden Smartphone-Flaggschiff von Samsung. In einem Post auf dem offiziellen Firmenblog Samsung Tomorrow verspricht Entwicklungschef DongHoon Jang, dass das Galaxy S6 die "Zukunft der Kameras" einläuten werde. Seit mittlerweile 15 Jahren arbeitet Samsung an einer stetigen Verbesserung seiner Smartphone-Kameras. Löste der Sensor des Galaxy S-Hauptkamera noch mit 5 Megapixeln auf, sind es beim aktuellen Galaxy S5 bereits 16 Megapixel. Analog erfuhr auch die Frontkamera kontinuierliche Optimierung.

Neue Funktionen für die Galaxy S6-Kamera

Natürlich machen viele Megapixel allein noch kein gutes Foto. Daher teaserte Samsungs Entwicklungschef auch einige neue Features der Galaxy S6-Kamera an. So soll die Smartphone-Kamera noch nutzerfreundlicher werden, der Fotograf muss sich angeblich nicht mehr um Lichtverhältnisse und Co. sorgen, sondern nur noch den Auslöser betätigen. Als Hauptkamera könnte Samsung beim Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge auf eine 20-Megapixel-Kamera setzen. Auch die Frontkamera soll ein Update erfahren – was alle Selfie-Fans freuen dürfte.

Samsung setzt endlich auf Metallgehäuse

Ein Bericht von Bloomberg scheint hingegen ein anderes Galaxy S6-Gerücht zu bestätigen. Laut Insiderquellen werden beide Flaggschiff-Varianten ein Gehäuse komplett aus Metall und Samsungs bis dato fortschrittlichsten Prozessor bekommen. Die Galaxy S6 Edge-Version soll zudem ein Display besitzen, das sich über drei Seiten des Gehäuses zieht. Wie das genau aussehen wird, werden wir spätestens am 1. März kurz vor dem Mobile World Congress (MWC) erfahren.