iPhone 6s: Apple will A9-Chips billiger produzieren lassen

Apple will bei der Produktion des iPhone 6s sparen. Apple will bei der Produktion des iPhone 6s sparen. (© 2015 9to5Mac)

Apple will Teile des iPhone 6s offenbar billiger produzieren lassen als bisher. Medienberichten zufolge verlangte der Konzern für den Bau des A9-Chips einen Rabatt von TSMC und Samsung.

Apple ist das profitabelste Unternehmen auf dem Smartphone-Markt. Damit das auch so bleibt, hat der kalifornische Konzern laut einem Bericht von DigiTimes von seinen Zulieferern bei der Produktion des neuen iPhone 6s deutliche Rabatte verlangt. Konkret soll es um den Chip Apple A9 gehen, der dem Vernehmen nach von TSMC und Samsung gefertigt wird. Während TSMC sich angeblich geweigert habe, Apple einen ermäßigten Preis zu gewähren, soll Samsung zu Rabatten bei der iPhone 6s-Produktion bereit gewesen sein.

iPhone 6s: Massenproduktion läuft angeblich noch nicht ganz rund

Falls die Informationen von DigiTimes stimmen, könnte das für Samsung eine größere Produktionsmarge bei der Fertigung der A9-Chips für das iPhone 6s bedeuten. Zuletzt hatte es bereits Meldungen darüber gegeben, dass die Massenproduktion bei Apples neuem Smartphone noch nicht ganz rund laufen soll. Trotz der kleineren Querelen soll der Release des iPhone 6s – womöglich am 18. September – nicht gefährdet sein.

Selbst wenn Apple Rabatte bei der Produktion des iPhone 6s durchsetzen kann, bedeutet das natürlich noch lange nicht, dass auch der Endkunde das Smartphone billiger kaufen kann. Immerhin will Apple das reichste Unternehmen der Welt bleiben und seinen Vorsprung weiter ausbauen.