iPhone 6s: Ende des Einsteigermodells mit 16 GB Speicher?

Über ein farbiges iPhone 6c streiten sich die Experten noch. Über ein farbiges iPhone 6c streiten sich die Experten noch. (© 2015 3dfuture.net)

Befeuert von immer neuen Analysten-Meinungen zum iPhone 6s kocht die Gerüchteküche rund um das nächste Apple-Smartphone langsam über. Jetzt hat eine weitere Trendforschungsfirma ihre Expertise zum kommenden Handy aus Cupertino vorgestellt.

Mit dem US-Marktforschungsunternehmen TrendForce hat die nächste Firma ihre Analyse zum iPhone 6s vorgestellt. In den vergangenen Tagen hatten bereits Apple-Experte Ming-Chi Kuo und Jim Suva vom Finanzdienstleister Citigroup mit ihren Expertisen für Aufregung gesorgt. Auch TrendForce geht davon aus, dass Apple 2015 zwei Smartphone-Modelle auf den Markt bringen wird: das iPhone 6s mit 4,7-Zoll-Screen und das iPhone 6s Plus mit 5,5-Zoll-Display. Von einem iPhone 6c mit 4-Zoll-Screen ist hingegen nicht die Rede.

iPhone 6s mit neuer RAM-Technologie?

Auch zu den vermeintlichen Specs des iPhone 6s macht TrendForce bereits recht genaue Angaben. So wird das nächste Apple-Phone laut den Analysten 2 GB LPDDR4-Arbeitsspeicher besitzen. Dieser könnte doppelt so schnell arbeiten wie LPDDR3. Interessant: TrendForce rechnet auch damit, dass Apple beim iPhone 6s endlich die Einstiegsvariante mit 16 GB internem Speicher abschaffen wird. Neues Einsteigermodell soll dann die 32-GB-Variante werden.

Zudem könnte das LED-Display des iPhone 6s noch dünner werden. Ansonsten unterscheidet sich die Prognose nicht großartig von den Analysen, die KGI Securities und Citigroup veröffentlichten. Auch TrendForce erwartet beim iPhone 6s etwa die Einführung der Force Touch-Technologie der Apple Watch. Nach dem Release des iPhone 6s rechnen die Experten allein im dritten Quartal 2015 mit 24 Millionen ausgelieferten Smartphones.