Jahresrückblick 2015: 10 Tops & Flops der TURN ON-Redaktion

Die TURN ON-Redakteure präsentieren ihre persönlichen Technik-Highlights und -Lowlights 2015. Die TURN ON-Redakteure präsentieren ihre persönlichen Technik-Highlights und -Lowlights 2015. (© 2014 CC: Flickr/Scott Cresswell)

Smartphones bekamen neue Formen, Fernseher wurden immer schlauer und Smartwatches endlich nützlich: Technisch war 2015 wieder einiges los. Was die TURN ON-Redaktion ganz persönlich bewegt hat, welche Geräte und Gimmicks wir zu unseren Highlights zählen und was uns dieses Jahr enttäuscht hat, verraten wir Dir im folgenden Jahresrückblick.

Nur noch wenige Tage, dann ist 2015 schon wieder Geschichte. Zeit also, die Highlights und Enttäuschungen des Jahres noch einmal Revue passieren zu lassen. Um einen politischen Jahresrückblick dürfen sich allerdings sämtliche Fernsehsender kümmern. Uns interessiert viel mehr, was technisch in diesem Jahr passiert ist. Wir präsentieren Dir daher unsere ganz persönlichen Technik-Tops und Flops des Jahres.

Top Nr. 1: Samsung Galaxy Note 5

Franziska Schütze

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Nur auf der IFA 2015 gab es das Galaxy Note 5 für mich live und in Farbe zu sehen. (© 2015 TURN ON)

Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich über das Samsung Galaxy Note 5 als persönliches Technik-Highlight des Jahres schreiben soll. Da es abseits von diesem Modell aber kein anderes Smartphone gab, das mich 2015 so richtig vom Hocker gehauen hat, gebe ich dem Android-Phablet mit Stylus den Vorzug. Immerhin habe ich mich wirklich darauf gefreut, das Samsung-Modell auf der IFA einmal in Händen halten zu können. Das neue Feature, Notizen direkt auf dem ausgeschalteten Display machen zu können, finde ich wirklich praktisch. Und Geräte, bei denen das Zusammenspiel von Stylus und Software richtig gut funktioniert, begeistern mich sowieso. Aus diesem Grund hat mich 2015 auch das Microsoft Surface Pro 4 gefesselt.

Umso ärgerlicher finde ich es natürlich, dass es das Galaxy Note 5 immer noch nicht nach Deutschland geschafft hat. Womöglich wird Samsung das Anfang 2016 nachholen. Allerdings dürfte das Interesse an dem Gerät Monate nach dem Release und so kurz vor der Enthüllung des Galaxy S7 dann bereits deutlich abgeflaut sein. Aber wer weiß: Wenn das kommende Technikjahr ansonsten nur Enttäuschungen bereithält, dann schafft es das Galaxy Note 5 vielleicht auch auf meine persönliche Topliste 2016.

Flop Nr. 1: Chaos pur am Streaming-Markt

Franziska Schütze

Hannibal Facebook
Keine Serie hat mich 2015 mehr gefesselt als Hannibal. (© 2015 Facebook/Hannibal)

Es war ein Schock für mich! Die TV-Serie "Hannibal" mit Mads Mikkelsen und Hugh Dancy in den Hauptrollen wird nicht weitergedreht. Nach der dritten Staffel ist Schluss. Aus. Ende. Nicht genügend Einschaltquoten. Klar, das perfide Psychospiel zwischen den beiden Hauptcharakteren – und vielleicht auch der eine oder andere (un)appetitliche Mord – machen die Serienadaption der Thomas Harris-Bücher nicht gerade zum Mainstream-Hit. Aber ließe sich im Jahr 2015, wo es unzählige Streaming-Anbieter, passende Boxen und Sticks sowie Smart TVs gibt, nicht ein neues Zuhause für die Serie finden?

"Hannibal" ist nur ein Beispiel für eine Entwicklung, die mich gerade generell stört. Eine Weitere ist die UFC. Für die immer beliebter werdenden Events der US-amerikanischen MMA-Organisation besitzt kein TV-Sender in Deutschland Vermarktungsrechte. Die Events lassen sich zwar teilweise streamen – allerdings je nach Veranstaltung bei unterschiedlichen Anbietern und per Einzelabrechnung. Viele Serien und Filme werden ebenfalls exklusiv von einem Streaming-Anbieter vertrieben, Netflix zum Beispiel. Bevor ich mich also für einen Smart TV, einen Streaming-Stick oder eine Streaming-Box entscheide, muss ich sichergehen, dass ich das, was ich sehen will, auch darüber streamen kann. Am besten auch Zukünftiges. Hilfe! Was kann ich jetzt wie, wann, wo und unter welchen Bedingungen sehen? Übrigens: Der Musik-Streaming-Markt war 2015 nicht weniger chaotisch...

Top Nr. 2: Endlich wieder Zeitfresser-RPGs

Gregor Rumpf

Fallout 4
"Fallout 4" ist der Nachfolger von "Fallout: New Vegas". (© 2015 Screenshot TURN ON)

Auch 2015 war wieder ein ziemlich großartiges Jahr für Gamer und voller Highlights. "Batman: Arkham Knight", "Mad Max", "The Order: 1886" oder "Call of Duty: Black Ops III" durften alle mehr oder weniger lange auf meiner PlayStation 4 laufen (und zumindest "Mad Max" hat mich dabei wirklich positiv überrascht). Zwei Spiele haben mich jedoch besonders begeistert und dürften auch noch 2016 in meiner Konsole rotieren: "Witcher 3: The Wild Hunt" und "Fallout 4". Was mir an beiden Games am besten gefiel und was sie vom Rest der Masse absetzt, ist ihr riesiger Umfang.

Allein "Witcher 3" habe ich bestimmt mindestens 150 Stunden gezockt und das ziemlich gute Add-On "Hearts of Stone" liegt leider seit Wochen ungespielt auf der Festplatte herum. Bei "Fallout 4" hingegen bin ich noch relativ am Anfang – und das wohlgemerkt nach circa 30 Stunden reiner Spielzeit. Von diesen umfangreichen Spielwelten, die dennoch nicht leer wirken, können sich viele andere Games sehr gerne eine Scheibe abschneiden ("Call of Duty", du bist gemeint!). Für 2016 hoffe ich daher auf weitere gute Zeitfresser-Spiele – und mit "Deus Ex: Mankind Divided" oder "Mass Effect: Andromeda" sind ja bereits einige Kracher in der Pipeline. Wenn ich bis dahin mit "Fallout 4" durch bin...

Flop Nr 2.: Schon wieder kein neues 4-Zoll-iPhone

Gregor Rumpf

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Bis zum nächsten 4-Zoll-iPhone bleibe ich meinem iPhone 5 treu. (© 2015 TURN ON)

Bin ich denn wirklich der Einzige, der noch auf 4-Zoll-Smartphones steht? Gefühlt kamen dieses Jahr 5245 neue Mobiltelefone auf den Markt, und jedes Top-Gerät hat einen Screen mit mindestens 4,7 Zoll Bildschirmdiagonale. Nach oben sind die Grenzen natürlich offen und bei 6 Zoll wahrscheinlich noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Mir stellt sich dabei jedoch immer die Frage: Wer braucht sowas überhaupt? Für Filme, Fotos oder Videos gibt es schließlich Tablets, Laptops oder den Fernseher. Bei einem Smartphone hingegen wünsche ich mir Kompaktheit – und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das anderen Nutzern nicht auch so geht.

Eigentlich hatte ich im September 2015 daher auf Apple gehofft – immerhin kursieren Gerüchte zu einem neuen 4-Zoll-Smartphone aus Cupertino schon seit Ewigkeiten. Aber nein, Tim Cook zauberte lieber das Riesen-Tablet iPad Pro und das immer noch 4,7 Zoll große iPhone 6s aus der Tasche. Ich hoffe nun auf März 2016, denn die Spekulationen um ein iPhone 6c kursieren natürlich weiter. Hauptsache der inzwischen doch etwas betagte Akku meines treuen iPhone 5 hält bis dahin durch.

Top Nr. 3: Virtual Reality-Brillen auch aus Pappe

Kai Lewendoski

Vroggles ist eine neue und billige VR-Brille aus Pappe nach dem Vorbid des Google Cardboard.
Wie Google Cardboard: VRoggles ist eine VR-Pappbrille aus Deutschland. (© 2015 TURN ON)

Auf der CeBit im März dieses Jahres gab es in einer nicht besonders attraktiven Durchgangshalle einen kleinen Stand, der aber immer ziemlich umlagert war. Dort wurde nämlich die VRoggles vorgestellt, eine Pappbrille, in die man sein Smartphone schieben und dann faszinierende räumliche Effekte bestaunen kann. Neu war die Idee nicht, denn Google hatte mit Cardboard eine VR-Brille auf einer Pressekonferenz verschenkt, die alle Teilnehmer höchst faszinierend fanden. Da dieses Modell nicht zu kaufen war, gab es natürlich sofort Anbieter, die den Bausatz in Serie produzieren ließen.

Die VR-Idee ist gerade fürs Gaming revolutionär und wird sich mit den jetzt auf den Markt kommenden zum Teil sehr teuren Geräten immer weiter durchsetzen. Es gibt die Oculus Rift, die VR-Brille von Sony und die HTC Vive für die Steam-Konsole von Valve. Und daneben zahlreiche Modelle fürs Smartphone, teils aus Pappe und teils aus Plastik. Bis sich die Technologie richtig etabliert hat, werden sicher noch zwei bis drei Jahre vergehen, aber dann dürfte Virtual Reality aus dem Entertainment-Bereich nicht mehr wegzudenken sein.

Flop Nr. 3: Das Smart Home-Chaos wird immer schlimmer

Kai Lewendoski

littleBits Smart Home
Smart Home: Zu viele einzelne Standards und Designs. (© 2014 YouTube/littleBits TV)

Ich bin ja wirklich ein Fan von Smart Home und Haus-Automatisierung. Die intelligente Heizungssteuerung kann massig Energie sparen und steigert Komfort und Wohlbefinden. Man kann sein Haus mit Kameras und Bewegungsmeldern sicherer machen oder einfach das Licht clever steuern. Was aber mich mittlerweile ziemlich nervt, ist die extreme Unübersichtlichkeit des Marktes. Zum Teil haben einzelne Hersteller verschiedene Modellreihen, die sogar untereinander nicht kompatibel sind. Dazu kommen dann diverse Kickstarter-Projekte für die jeweils "wirklich absolut beste Smart Home-Steuerung", wovon es auch gefühlte 5.000 verschiedene Geräte gibt.

Liebe Hersteller, ich kann dazu nur sagen: So wird das nix! Klar, dass ihr alle mit eurer eigenen Lösung Geld verdienen wollt und auch klar, dass besonders neue Firmen den Markt versuchen von hinten aufzurollen. Aber: Wir Kunden wollen möglichst einfache, günstige und vor allem einheitliche Lösungen, die miteinander zusammenarbeiten können. Wenn die Unübersichtlichkeit zu groß wird, kaufen wir lieber einfach gar nichts. Es hilft auch nicht viel, dass es bereits etablierte Funk-Protokolle gibt, wenn alle neuen, schicken und einfachen Geräte damit dann wiederum nicht kooperieren wollen. Was wir brauchen, ist möglichst nur ein Standard, den alle Geräte beherrschen, sodass ich mir keine Sorgen machen muss, die falsche Hardware gekauft zu haben.

Top Nr. 4: TV-Streaming wird endlich salonfähig

Patrick Schulze

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Die Streaming-Box Nvidia Shield Android TV. (© 2015 YouTube/ Nvidia)

Cord Cutter heißen in den USA die TV-Haushalte, die auf einen klassischen Kabelanschluss verzichten und ihr Fernsehprogramm stattdessen vollständig über Internet-Streaming beziehen. Mittlerweile ist dieser Trend in Nordamerika kaum noch zu übersehen und die großen Kabelanbieter haben mit einem merklichen Kundenschwund zu kämpfen.

In Deutschland steht diese Entwicklung noch am Anfang. Das hat zwei Gründe: Zum einen sind Kabelanschlüsse hierzulande nicht so absurd teuer wie in den Staaten, zum anderen sind gute Internetanschlüsse immer noch verhältnismäßig kostenintensiv. Je nach Wohnort ist es zudem gar nicht so leicht, überhaupt eine brauchbare Internetleitung zu bekommen. Trotzdem macht sich der Streaming-Trend auch hierzulande bemerkbar.

Bei der Technik hat natürlich Amazon mit seinem Fire TV vorgelegt, der neben dem Chromecast von Google das wohl beliebteste Streaming-Gerät auf dem Markt ist. Erfreulich ist auch, dass Apple mit der vierten Generation des Apple TV endlich ein eigenes Streaming-Gerät auf den Markt gebracht hat, das technisch zur Konkurrenz aufschließt.

Mein persönliches Highlight des Streaming-Jahres ist allerdings das Nvidia Shield Android TV. Mit der Android-Streaming-Box zeigt der Grafikkarten-Spezialist, was möglich ist, wenn ein Hersteller einer Software wie Android TV auch die passende Hardware zur Seite stellt. Ich als TV-Freak finde die Möglichkeiten der schlanken Box wirklich Spitze. Was Formatunterstützung und die Möglichkeit zum Querladen von Apps angeht, macht Nvidia derzeit im TV-Bereich niemand etwas vor. Hinzu kommt die wirklich sehr gut konzipierte Box an sich. So und nicht anders muss die Set-Top-Box der Zukunft aussehen.

Flop Nr. 4: Kaum noch Innovationen im Smartphone-Markt

Patrick Schulze

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Eine Innovation, die sich nur optisch auszahlt: Curved-Displays. (© 2015 YouTube/Samsung Mobile)

Für mich war 2015 ein unheimlich langweiliges Jahr in Sachen Smartphones. Das Problem war keinesfalls die Qualität der Geräte. Die ist nämlich mittlerweile fast durch die Bank hervorragend. Ab einer bestimmten Preisklasse ist es für die Kunden fast schon egal, für welche Marke sie sich entscheiden, da die Geräte so oder so alle das Gleiche bieten. Vermeintliche Innovationen stellten sich jedoch überwiegend als Augenwischerei heraus. Curved-Display? Optisch schick aber kaum nützlich. Leder-Rücken? Optisch auch schick, aber wenig robust. 3D Touch? Anders, aber nicht besser.

Bei den Herstellern scheint die Devise zu gelten: Hauptsache irgendwas Neues. Das ist verständlich, schließlich müssen sie dem Kunden Argumente liefern, damit dieser sich in einem völlig übersättigten Markt möglichst jedes Jahr ein neues Smartphone kauft. Wirklich gut waren diese Argumente allerdings 2015 nicht. Im Endeffekt gab es mit den neuen Modellen von Samsung, Apple, Sony, LG oder HTC nämlich nur das Übliche: Mehr Leistung, höhere Kamera-Auflösung, ein paar Spielereien – jedoch keine Quantensprünge.

Lichtblicke gab es trotzdem. Das Lumia 950 hat mit Windows 10 Mobile und Continuum eine neue Technologie eingeführt, die tatsächlich sehr beeindruckend wirkt. Mit ihr lässt sich das Handy an einen externen Monitor anschließen, auf dem Windows 10 anschließend in einer Desktop-Ansicht dargestellt wird. Bislang ist es jedoch vor allem das Potenzial dieser Technik, das mich begeistert. Viele Apps unterstützen das Feature nämlich noch nicht.

Das für mich interessanteste Smartphone wird es übrigens erst 2016 nach Deutschland schaffen. Das Moto X Force von Motorola kommt mit einem bruchsicheren Display und einem Riesen-Akku mit 3760 mAh. Ich finde diesen Ansatz gut. Wenn man schon keine echten Innovationen zu bieten hat, dann kann man ja zumindest die Schwächen angehen, die Smartphones seit jeher plagen.

Top Nr. 5: Ein Abgesang aufs lineare Fernsehen

Alexander Mundt

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Serien wie "House of Cards" sind ein Glücksfall für den Streaming-Markt. (© 2015 Facebook/House of Cards)

Das soll kein Abrechnung mit dem linearen Fernsehen werden, aber dennoch waren für mich Streaming-Serien das Highlight des Jahres. Ob "House of Cards" und "Narchos" von Netflix oder auch "Bosch" von Amazon – die Eigenproduktionen der Streaminganbieter können sich sehen lassen. Ohnehin ist es einfach Luxus, seine Lieblingsinhalte zu jeder Zeit und ohne lästige Werbeunterbrechung konsumieren zu können. Und das nicht nur im heimischen Wohnzimmer, sondern weltweit über Apps und auf sämtlichen Endgeräten.

Das kann das lineare Fernsehen nicht bieten. Große Samstagabend-Shows gibt es ohnehin kaum noch beziehungsweise gar nicht mehr – mit Stefan Raab hat sich kürzlich einer der letzten großen Showgiganten aus dem TV-Business verabschiedet. Stattdessen bietet das herkömmliche Fernsehen oftmals nur laue Aufgüsse. Echte Innovationen sind meistens Fehlanzeige. Da zeigen sich Netflix oder auch Amazon deutlich kreativer – und nicht zuletzt auch spürbar risikofreudiger. Und der Erfolg gibt ihnen recht: Die Video-on-Demand-Dienste sind weiter auf dem Vormarsch, das lineare Fernsehen muss sich warm anziehen. Diese Entwicklung begrüße ich definitiv.

Flop Nr. 5: Sony lässt die PS Vita sterben

Alexander Mundt

PS Vita
Die PS VIta ist tot, Handyspiele sind offenbar gefragter. (© 2015 Facebook/PlayStation)

Das Handheld ist offenbar endgültig tot, zumindest Sony lässt seine PS Vita langsam aber sicher sterben. Die mobile Konsole verkommt zu einem reinen Indie-Handheld. Triple A-Games wird es für die Vita nicht mehr geben. Schade, und wohl auf absehbare Zeit der letzte Versuch der Japaner, ein Spielgerät für unterwegs auf dem Markt zu etablieren. Stattdessen gewinnen Smartphone-Spiele immer mehr an Bedeutung. Das schnelle Spiel für zwischendurch ist offenbar mittlerweile beliebter geworden als richtige Games, die einen länger an den Bildschirm fesseln.

Besserung ist für die Zukunft wohl auch nicht in Sicht. Vermeintlich kostenlose Spiele finanzieren sich durch nervige In-App-Käufe. Wer am meisten zahlt, kommt am schnellsten voran. Das ist die tolle neue Spielewelt, die zumindest mir völlig fremd ist. Doch aufhalten lässt sich die Entwicklung wohl nicht, die gesamte Spielebranche befindet sich im Wandel. Für echte Zocker bleiben nur noch die stationären Heimkonsolen – oder letztendlich ganz klassisch der Computer. R.I.P. PS Vita.