Jawbone Up2 und Up3: Verkauf startet im Juni und Juli

Das Jawbone Up2 kommt noch vor dem Up3 nach Deutschland. Das Jawbone Up2 kommt noch vor dem Up3 nach Deutschland. (© 2015 TURN ON)

Was lange währt, wird endlich gut! Im Juli soll das Jawbone Up3 endlich nach Deutschland kommen. Der Release des fortschrittlichen Fitness-Trackers mit Bioimpedanz-Sensoren musste aufgrund von Produktionsproblemen immer wieder verschoben werden. Der Up24-Nachfolger, das Jawbone Up2, ist hingegen schon seit Dienstag erhältlich.

Rund acht Monate nach seiner Vorstellung soll das Jawbone Up3 auch nach Deutschland kommen. Das berichtet der Hersteller in einer Pressemitteilung. Der Fitness-Tracker, der insbesondere mit seiner Vielzahl an Sensoren aus der Masse der Konkurrenzprodukte heraussticht, wird hierzulande voraussichtlich im Juli erhältlich sein und 179,99 Euro kosten.

Jawbone Up3 nicht so fortschrittlich wie angenommen

Aber nicht nur in Deutschland mussten Interessenten lange auf das Up3 warten. Aufgrund von Problemen bei der Massenfertigung musste Jawbone den Release des Fitnessarmbands immer wieder verschieben. In den USA startete die Auslieferung an Vorbesteller dann am 20. April. Den Fertigungsproblemen geschuldet wird das Jawbone Up3 nun aber lediglich spritzwassergeschützt sein und nicht vollkommen wasserdicht wie ursprünglich geplant. Zudem wird der Ruhepuls des Trägers nur einmal täglich gemessen und nicht kontinuierlich wie etwa beim Fitbit Charge HR. Ansonsten zählt das Up3 Schritte, misst Körper- und Umgebungstemperatur, überwacht den Schlaf und kann dank Bioimpedanz-Sensor warnen, wenn der Träger zu wenig trinkt.

Up24-Nachfolger wird kleiner und leichter

Auch für Einsteiger bringt Jawbone 2015 ein neues Modell auf den Markt. Obwohl das Up2 erst im April vorgestellt wurde, findet der Fitness-Tracker mit Basisfunktionen schon früher den Weg nach Deutschland. Das Up2 startet am 2. Juni in den Verkauf und kostet 119,99 Euro. Damit ist es nicht nur günstiger als sein Vorgänger. Das Jawbone Up2 fällt auch 45 Prozent kleiner aus als das Up24 und soll dank Gewichtsersparnis noch unauffälliger am Handgelenk sitzen.

Wir durften das Jawbone Up2 schon vor dem deutschen Verkaufsstart testen. Was der Fitness-Tracker alles kann und für wen sich die Anschaffung lohnen könnte, kannst Du in unserem ausführlichen Testbericht nachlesen.