Neue Pebble Time-Smartwatch in nur 17 Minuten finanziert

Die Freude bei Pebble ist groß: Die neue Smartwatch ist bereits finanziert. Die Freude bei Pebble ist groß: Die neue Smartwatch ist bereits finanziert. (© 2015 Kickstarter/Pebble Time)

Pebble Time ist die erste Smartwatch des Herstellers mit E-Paper-Farbdisplay. Die dritte Auflage der cleveren Uhr ist schon vor Verkaufsstart ein großer Erfolg. Die Kickstarter-Kampagne von Pebble erreichte sein Finanzierungsziel in gerade einmal 17 Minuten.

Mit Hochspannung wird die erste Pebble-Smartwatch mit farbigem Display erwartet. Mithilfe der Crowdfunding-Kampagne ist die neue Pebble Time in nur 17 Minuten finanziert worden. Und damit nicht genug: Die Pebble Time ist damit auch das bisher schnellste Kickstarter-Projekt, das eine Millionen US-Dollar sammeln konnte. Pebble benötigte dafür lediglich eine halbe Stunde. Mittlerweile hat die Anschubfinanzierung bei über 38.000 Unterstützern mehr als 8 Millionen US-Dollar eingebracht. Konkurrent Apple dürfte die Entwicklung der Pebble Time mit großem Interesse verfolgen. Der IT-Gigant bringt mit der Apple Watch im April seine erste eigene Smartwatch auf den Markt und dürfte das rege Interesse an den intelligenten Uhren mit Freude zur Kenntnis nehmen.

Farbe, Power-Akku und Timeline: Das ist neu

Neben dem farbigen LC-Display wird die Pebble Time vor allem mit ihrer Akkulaufzeit auftrumpfen. Bis zu einer Woche soll die Smartwatch ohne Aufladen auskommen. Pebble verzichtet bei seinem Wearable zwar auch weiterhin auf ein Touchdisplay. Dafür bringt die intelligente Uhr unter anderem Fitness-Tracker-Funktionen mit. Neu ist zum Beispiel das Timeline-Interface. Pebble will alle Benachrichtigungen auf dem Startbildschirm der Smartwatch platzieren und damit für Übersichtlichkeit sorgen.

Unterstützer des Crowdfundings erhalten die Pebble Time derzeit für nur 159 statt der 199 US-Dollar, die die Smartwatch zum Verkaufsstart im Mai kosten wird. Wer das Projekt unterstützen und sich die Pebble Time mit Rabatt sichern will: Das Kickstarter-Projekt läuft noch bis zum 28. März.