Vater erlebt die Geburt seines Sohnes dank Samsung Gear VR

Ein stolzer Vater hat die Geburt seines Kindes mit der 3D-Brille Samsung Gear VR erleben können. Er selber war während der Niederkunft 4000 Kilometer von der Mutter  getrennt – und hat dank virtueller Realität doch (fast) alles ganz hautnah mitbekommen.

Am 20. Februar 2015 wurde der kleine Steele Larke in einem Krankenhaus im australischen Perth geboren. Der stolze Vater Jace hätte dieses einschneidende Ereignis beinahe verpasst. Er war zu dieser Zeit nämlich in der 4000 Kilometer entfernen Minenstadt Chinchilla, sein Job erlaubte keinen Urlaub. Trotzdem hat er die Geburt seines Sohnes in allen Einzelheiten erlebt – mithilfe der Samsung Gear VR. Ein Team des Herstellers Samsung sorgte dafür, dass Bild und Ton aus dem Kreißsaal direkt an die 3D-Brille von Jace Larke gestreamt wurden, wie CNet berichtet.

"Die Erfahrung hat unser Leben verändert"

Für Samsung ist das freudige Ereignis natürlich ein guter Anlass, ordentlich die Werbetrommel zu rühren. Virtuelle Realität und entsprechende Hardware sind keine Spielerei, sondern eine echte Bereicherung für unser zukünftiges Leben – so die Message des Werbeclips, den Samsung nach der gestreamten Live-Geburt veröffentlicht hat. Wie zu erwarten, drückt das Video dabei ordentlich auf die Tränendrüse. Übrigens: Die blutigen Szenen der Niederkunft hat Samsungs PR-Abteilung vorsorglich entfernt, den Clip können sich also auch Leute mit schwächeren Mägen bedenkenlos anschauen.

Die glücklichen Eltern sind offenbar aufrichtig dankbar für die Möglichkeit, trotz räumlicher Trennung die Geburt ihres Kindes gemeinsam erlebt zu haben: "Es war eine absolut umwerfende, einmalige Erfahrung, die unser Leben verändert hat", wird Mama Alison zitiert.