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Acer Predator Triton vorgestellt: Gaming-Laptop im Alu-Gehäuse

Der Acer Predator Triton soll trotz seiner flachen Form keine Kompromisse machen.
Der Acer Predator Triton soll trotz seiner flachen Form keine Kompromisse machen. (©Acer 2017)

Mit dem Predator Triton 700 bringt Acer einen Gaming-Laptop im schicken Aluminium-Gehäuse auf den Markt. Das vergleichsweise schlanke Gerät soll vor allem mit seinem Design überzeugen, ohne dabei Kompromisse bei der Leistung machen zu müssen.

Gaming-Laptops erfreuen sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Das liegt vor allem daran, dass es die Hersteller immer besser schaffen, Hochleistungs-Prozessoren und -Grafikkarten in schlanken Gehäusen unterzubringen. Trotzdem wirken die meisten Gaming-Laptops im Vergleich immer noch bullig und vor allem bunt, denn viele leuchtende Farben scheinen bei Gamern gut anzukommen.

Ein Gaming-Laptop im Edel-Design

Mit dem neuen Acer Predator Triton 700, den der Hersteller am Donnerstag in New York vorgestellt hat, möchte der taiwanesische Hersteller deshalb auch bewusst einen anderen Weg einschlagen. Das 15,6-Zoll-Notebook ist für eine Gaming-Maschine ungewöhnlich schlank und im zugeklappten Zustand nur 18,9 Millimeter dick. Ungewöhnlich ist auch das Aluminium-Gehäuse, das optisch schlicht, aber gerade deswegen auch schick wirkt. Im Vergleich mit anderen Gaming-Laptops versprüht der Predator Triton 700 damit einen Hauch von Understatement und dürfte vor allem diejenigen Käufer ansprechen, die sich mit den meist recht auffälligen und bunten Designs anderer Gaming-PCs nicht so recht anfreunden können.

Neueste Technik unter der Haube

Im Inneren stecken aktuelle Intel-Core-Prozessoren der siebten Generation und Grafikkarten der Nvidia GeForce GTX 10er-Serie. Auf dem Mainboard finden zudem laut Hersteller bis zu 32 GB Arbeitsspeicher Platz. Außerdem lässt sich das Gehäuse mit zwei SSD-Festplatten bestücken. Der eingebaute Monitor löst zwar "nur" in 1080p auf, allerdings lässt sich natürlich auch ein externes Display anschließen. Die Schnittstelle unterstützt dabei auch die Nvidia G-Sync-Technologie.

An Anschlüssen bietet der Acer Predator Triton 700 zwei USB 3.0-Ports, einen Tunderbolt 3-Port, eine USB 2.0-Schnittstelle, einen HDMI 2.0-Ausgang, einen Displayport-Anschluss und einen Ethernet-Port. Die mechanische Tastatur verfügt über eine RGB-Hintergrundbeleuchtung, die sich manuell anpassen lässt.

 Der Preis des Predator Triton ist ziemlich happig. fullscreen
Der Preis des Predator Triton ist ziemlich happig. (©Acer 2017)

Happiger Preis, auch für Gamer

Für diese edle und umfangreiche Ausstattung müssen selbst Gamer, die ja für gute Computer gerne etwas mehr ausgeben, allerdings ziemlich tief in die Tasche greifen. Die UVP für das Einstiegsgerät des Predator Triton 700 gibt Acer mit 3399 Euro an, womit wir uns wirklich am oberen Ende der Skala bewegen. Erhältlich sein soll das schlanke Kraftpaket ab August zunächst in ausgewählten Märkten.

Einen Release-Termin für Deutschland will Acer zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben. Wir tippen ganz stark auf einen Launch rund um die IFA 2017 Anfang September. Dann werden wir auch herausfinden, ob der Predator Triton wirklich ein kompromissloses Gesamtpaket bietet.

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