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Acer will den richtigen PC für jeden Gamer-Typ anbieten

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Acer hat neue Gaming-PCs im Angebot. Bild: © Acer 2020

Acer frischt sein Lineup an Gaming-Rechnern neu auf. Vom Einsteiger-Laptop bis zum Monster-Desktop ist fast alles mit dabei.

Mit seinen Predator-Laptops hat sich Acer in der Gaming-Szene längst einen Namen gemacht. Am Dienstag hat der Hersteller in einer Web-Präsentation ein komplett neues Lineup aus Gaming-Notebooks und Desktop-Rechnern vorgestellt. Das offensichtliche Ziel: Jeder Gamer soll bei Acer einen passenden Rechner finden.

Gaming-Laptops von Einsteiger- bis Oberklasse

Die offensichtlichste Änderung, die der Hersteller in diesem Jahr für seine Predator- und Nitro-Laptops im Angebot hat, ist der Umstieg auf die aktuelle 10. Generation von Intel-Prozessoren. Das Flaggschiff Predator Helios 700 kommt in verschiedenen Ausstattungsvarianten daher, die in einem Intel Core i9-10980HK und einer Nvidia GeForce RTX 2080 Super gipfeln. Um soviel Power unter Kontrolle zu halten, verbaut Acer zudem eine eigens entwickelte Kühllösung namens Predator PowerGem, die eine 3,83-mal-höhere Kühlleistung im vergleich zu klassichen Kupfer-Pipes bieten soll.

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Ein Gaming-Laptop für gehobene Ansprüche: Der Predator Helios 700. Bild: © Acer 2020

Außerdem gibt es mit einem 144-Hz-Display, einer Custom-Schiebetastatur, Wi-Fi 6, Thunderbolt 3 und einer NVMe-SSD an allen Ecken und Enden leistungsfähige Technik. Prozessor-Upgrades gibt es jedoch auch für Predator Helios 300, Predator Triton 300, und Nitro 5. Die neuen Nitro-Notebooks werden auf Wunsch zudem auch mit AMD-Prozessoren angeboten.

Gaming-Laptop-Modell UVP-Preis
Acer Predator Helios 700 ab 2.499 Euro
Acer Predator Triton 300 ab 1.599 Euro
Acer Predator Helios 300 ab 1.199 Euro
Acer Nitro 5 (Intel)  ab 999 Euro
Acer Nitro 5 (AMD) ab 899 Euro

Predator Orion 9000: Das Monster kehrt zurück

Neue PCs hat Acer jedoch auch im Desktop-Bereich im Angebot. So erhält der 2018 eingeführte Predator Orion 9000 eine optische und technische Frischzellenkur. Auch das neue Modell kommt in einem Mega-Tower daher, in dem neben einem Intel Core i9 auch bis zu zwei GeForce RTX 2080 Ti Platz finden. Außerdem lassen sich drei 3,5-Zoll-HDDs und zwei 2,5-Zoll-SDDs mit einem USB 3.2 Gen2 Type-C-Hot-Swap-Dock für SSD/HDD verbauen. Das Mainboard schluckt zudem bis zu 128 GB Quad-Channel-Arbeitsspeicher. 

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Das Monster mit Rädern: Der Predator Orion 9000. Bild: © Acer 2020

Interessant ist, dass der neue Predator Orion 9000 als einer der ersten Fertig-Gaming-PCs mit einer Wasserkühlung für die CPU ausgeliefert wird. Zusätzlich sollen drei Predator-FrostBlade-Gehäuselüfter für die Kühlung des Systems sorgen. Ach ja, die praktischen Rollen am Gehäuse für den leichteren Transport sind auch wieder mit dabei.

Gaming-Zwerg mit Power: Predator Orion 3000

Fast noch spannender ist jedoch der neue Predator Orion 3000. Auch bei diesem Modell handelt es sich um eine Neuauflage mit modernisiertem Design und neuen Intel-Prozessoren. Mit seinem 18-Liter-Gehäuse ist der Orion 3000 recht klein und trotzdem noch voll modular. Wahlweise gibt es den PC mit Glas-Fenster, der einen Blick auf das Innenleben gewährt. Hier reicht die Ausstattung maximal bis zu einem Intel Core i7 der 10. Generation, einer GeForce RTX 2070 Super und 64 GB RAM. Ebenfalls in einem 18-Liter-Gehäuse, jedoch bei der Ausstattung entwas abgespeckt, präsentiert sich zudem der neue Acer Nitro N50.

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Ein kleiner und schicker Gaming-PC: Der Predator Orion 3000. Bild: © Acer 2020
Gaming-Desktop-Modell UVP-Preis
Acer Predator Orion 9000 ab 2.799 Euro
Acer Predator Orion 3000 ab 899 Euro
Acer Nitro N50 ab 799 Euro

 

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