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"Apex Legends" wächst weiter: 50 Millionen Spieler in vier Wochen

Der Battle-Royale-Hit "Apex Legend" wächst weiter: Bereits 50 Millionen Spieler haben sich nach nur vier Wochen für das Spiel registriert. Damit nimmt die Spielerbasis deutlich schneller zu als bei "Fortnite".

Schließlich erreichte "Fortnite im gleichen Zeitraum "nur" etwa 15 Millionen Spieler. In einem stimmungsvollen Video vermeldeten die Entwickler von Respawn Entertainment den nächsten Meilenstein: Innerhalb eines Monats haben sich 50 Millionen Spieler für "Apex Legends" angemeldet, Tendenz steigend.

Die Analysten von Roundhill Investments haben das Wachstum im Vergleich mit "Fortnite" auf Twitter in einem Diagramm veranschaulicht. Epic Games benötigte demnach 16 Wochen, um auf 45 Millionen Spieler zu kommen. "Apex Legends" zählte nach einer Woche bereits 25 Millionen Anmeldungen.

"Apex Legends": Um richtig groß zu werden, muss eine Mobile-Version her

Den richtig großen Sprung bis hin zu 200 Millionen Spielern schaffte "Fortnite" auch erst mit dem Release seiner Mobil-Versionen für iOS und Android, wie Analyst Daniel Ahmad zu bedenken anmerkte. Diese wurden veröffentlicht, nachdem Epic Games etwa 50 Millionen Spieler mit "Fortnite" erreicht hatte. Ob und wann auch "Apex Legends" eine entsprechende Mobile-Version auf den Markt bringt, ist bisher unbekannt.

Wird der Überraschungs-Release jetzt zum Standard?

Selbstverständlich waren die Umstände und Voraussetzungen beim Release von "Apex Legends" völlig anders als noch zum Start von "Fortnite: Battle Royale". Unter anderem kündigte Publisher EA "Apex Legends" nicht wie gewohnt über einen längeren Zeitraum an, sondern wagte mit dem Spiel einen Überraschungsrelease, der hauptsächlich über einflussreiche bezahlte Gaming-Influencer beworben wurde. Ob sich dieses Prinzip nun öfter durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

Das sagt Meru:
Dass Publisher vor Release künstlichen Hype aufbauen um ein Spiel zu promoten, führt immer wieder zu Problemen – siehe "Anthem". Ein Release über Nacht wirkt daher erfrischend anders. Ich persönlich hoffe aber, dass kritische Berichterstattung zukünftig nicht von bezahlten Influencern überlagert wird.
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