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Apple Arcade: Alles zu Apples neuem Gaming-Abo

Exklusive Spiele für Abonnenten: Apple Arcade geht im Herbst an den Start.
Exklusive Spiele für Abonnenten: Apple Arcade geht im Herbst an den Start.

Spiele einzeln kaufen? Offenbar ein Auslaufmodell! Nun hat auch Apple einen eigenen Abo-Dienst für Gamer vorgestellt. Welche Spiele werden enthalten sein? Und was kostet der Spaß? Wir fassen alle Infos zu Apple Arcade für Dich zusammen.

Dass Apple am Montag ein großes Event zum Thema Streaming abgehalten hat, hast Du ja bestimmt mitbekommen. Doch diesmal drehte es sich nicht nur um neue iPhone-Modelle, sondern auch für uns Gamer wurde eine dicke Überraschung enthüllt: Mit Apple Arcade bringt der Tech-Riese einen Gaming-Abo-Service auf alle Apple-Geräte, also auf das iPhone, iPad, Mac und Apple TV. Deine Daten werden sich über alle Geräte hinweg automatisch synchronisieren.

Das Angebot wird zum Start im Herbst mehr als 100 Spiele enthalten, die allesamt exklusiv für Apple Arcade verfügbar sein werden.

Sega, Konami und Lego sind dabei

Apple versichert, auf die Unterstützung von namhaften Entwicklern bauen zu können. In der Pressemitteilung werden dann auch prompt ein paar Programmier-Promis genannt, wie etwa Will Wright, der Erfinder der "Sims", und der "Final Fantasy"-Schöpfer Hironobu Sakaguchi. Konkret angekündigt sind bislang aber "nur" folgende Titel, wie Pocketgamer zusammenfasst:

  • "Hot Lava" von Klei
  • "Where Cards Fall" von Snowman
  • "The Pathless" von Anapurna Interactive
  • "Sonic Racing" von Sega
  • "Beneath a Steel Sky" von Revolution Software
  • "Lego Brawls" von Lego
  • "Oceanhorn 2: Knights of the Lost Realm" von Cornfox & Bros.
  • "Projection: First Light" von Blowfish Studios
  • "Enter The Construct" von Directive Games Limited
  • "Repair" von Ustwo

Feiner Zug: Werbung und das damit verbundene Tracking soll es in keinem Spiel geben. Ob wir die genannten Games dann auch ganz regulär im App Store werden kaufen können, wissen wir momentan aber noch nicht.

Und der Preis? Steht noch nicht fest

Apple werde die Entwickler der Spiele finanziell unterstützen und das Angebot auch kuratieren, um eine Schrott-Schwemme wie etwa bei Steam zu vermeiden. Allerdings kostet das auch Geld. Die Frage nach dem Preis für Apple Arcade liegt also nahe, allerdings hüllt sich der Konzern dazu noch in Schweigen.

Das sagt Wolf:
Klingt ja alles ganz nett – aber ohne wirklich geile Spiele ist auch der nächste Streamingdienst für mich völlig uninteressant. Und bislang hat mich noch kein angekündigter Titel umgehauen...
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