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"Assassin's Creed: Origins" wird doppelt so groß wie "Black Flag"

Bei der Vorstellung von "Assassin's Creed: Origins" auf der E3 2017 deutete sich schon an, dass die neue Spielwelt ganz schön groß ist. Welchen Umfang die ägyptischen Landschaften mit Wüsten, kleinen Dörfern und Monumenten wirklich haben, wird jetzt deutlich.

In einem Interview mit dem Entwicklungsdirektor des Spiels, Ashraf Ismail von Ubisoft, machte dieser klar, dass "Assassin's Creed: Origins" deutlich umfangreicher wird als etwa "Assassin's Creed 4: Black Flag" aus dem Jahr 2013: "Wenn wir 'Origins' mit früheren Titeln vergleichen, dann kann ich das zwar jetzt nicht exakt beziffern, würde aber sagen, dass es etwa doppelt so groß ist wie Havana aus 'Black Flag'. Mindestens", zitiert Gamerant aus Ismails Gespräch mit Gameinformer.

"Assassin's Creed: Origins": Änderungen beim Gameplay, Open World bleibt

Während Hersteller Ubisoft also vor dem Release im Oktober in Sachen Gameplay und Charakterentwicklung noch weitere kleinere Änderungen an der Games-Serie vornimmt, scheint es so, als würde ein zentrales Feature erhalten bleiben: die detaillierte, offene Welt, in der die Geschichte spielt. Obwohl es in letzter Zeit immer weniger große Spiele ohne Open World gibt, gilt Ubisoft als ein Hersteller, der mit diesen Spiellandschaften hervorragend umgehen kann. Und es wäre schließlich kein echtes "Assassin's Creed" ohne die Möglichkeit, sich einer digitalen Fantasiewelt für Stunden zu verlieren.

Ashraf Ismail macht im Gespräch aber auch deutlich, dass es auf die Größe allein seiner Ansicht nach nicht ankommt. Er betont stattdessen, dass das Team hinter "Assassin's Creed: Origins" vor allem Wert darauf gelegt habe, dass sich jede Stadt im Spiel einzigartig anfühlt und dass Gameplay und Story sich deutlich von anderen Games abheben. Der Titel wird am 27. Oktober für PS4, Xbox One und PC seinen Release feiern.

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