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Bringt "The Persistence" VR-Horror mit sozialen Funktionen?

Sony hat jetzt ein neues Horror-Game für PlayStation VR vorgestellt: "The Persistence". Das Spiel ist ein Ego-Shooter mit einer Besonderheit: Über eine Companion App können Freunde des Spielers ins Geschehen eingreifen und diesem entweder helfen oder ihm das Leben schwer machen. Jetzt ist ein Video zum Titel erschienen.

In der Geschichte des Spiels geht es darum, dass man auf einem Forschungs-Raumschiff arbeitet, um einen kollabierenden Stern zu erforschen. Als ein bestimmtes Experiment schiefgeht, versucht der Schiffscomputer verstorbene Crewmitglieder zu rekonstruieren. Unglücklicherweise läuft dieser Prozess so fehlerhaft ab, dass statt der Besatzung dabei schleimige Mutanten entstehen, so der PlayStation-Blog.

"The Persistence": PlayStation VR-Spieler muss sich auf Raumschiff zurechtfinden

Der Spieler ist als weiteres, glücklicherweise nicht verstorbenes Crewmitglied aus dem Kälteschlaf erwacht. Er muss sich in dem verwünschten Schiff zurechtfinden, um die Triebwerke wieder zu starten und gleichzeitig dem Schwarzen Loch in der Nähe entkommen. Also keine ganz leichte Aufgabe. Zudem wird das Raumschiff mit dem Namen "The Persistence" bei jedem Spiel prozedural neu generiert, man muss sich also immer neu zurechtfinden.

An sich nichts außergewöhnliches für ein Horrorspiel. Selbst als Virtual Reality-Version scheint "The Persistence" auf den ersten Blick gewöhnliche Kost zu sein. Ungewöhnlich dagegen ist die Möglichkeit, dass man sich per Companion-App in den Schiffscomputer einloggen und dann Karte, Spieler und Umgebung auf seinem Weg auch in der App sehen kann. Das könnte das Spiel durchaus zum Party-Knaller machen, denn die begleitenden App-Nutzer können dem Abenteurer entweder helfen – oder aber ihm auch jede Menge Steine in den Weg legen. Details, wie das genau funktionieren wird, sind aber bislang noch nicht bekannt – ebenso wie ein Release-Datum.

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