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"Call of Duty 2017": Activision verspricht Besserung

"Call of Duty: Infinite Warfare" ist ein Science-Fiction-Spiel.
"Call of Duty: Infinite Warfare" ist ein Science-Fiction-Spiel. (©Activision Blizzard 2017)

Viele Fans der Shooter-Reihe "Call of Duty" waren nicht überzeugt vom Ausflug der Serie in den Science-Fiction-Bereich. Publisher Activision hat das offenbar begriffen und nun entsprechende Konsequenzen für den für 2017 geplanten Spieleteil angekündigt.

Während des Reportings zum Abschluss des Geschäftsjahres 2016 äußerte sich das Unternehmen Activison Blizzard jetzt unter anderem zur Reihe "Call of Duty", welche jährlich erscheint und zuletzt eher enttäuschende Absatzzahlen einbrachte. Der Publisher bestätige offiziell den Release 2017 und versprach, dass das neue Game "'Call of Duty' zurück zu seinen Wurzeln" führen wird.

Fans mögen futuristische "Call of Duty"-Teile nicht

Was genau dies bedeutet, wurde nicht ausgeführt, die Reaktionen auf den letzten Teil, "Call of Duty: Infinite Warfare" waren jedoch eher verhalten. Einige Kunden schienen das Spiel sogar hauptsächlich wegen des dem Spiel beigelegten "Call of Duty: Modern Warfare Remastered" gekauft zu haben. Vor allem das futuristische Setting gefiel den Fans offenbar nicht besonders, die Äußerung von Activision kann also als Reaktion darauf gedeutet werden.

Die "Call of Duty"-Reihe wird im Jahreszyklus abwechselnd von drei Studios entwickelt. Da "Infinite Warfare" von Infinity Ward und dessen Vorgänger "Black Ops 3" von Treyarch veröffentlicht wurde, liegt die Umsetzung des, für 2017 geplanten Spiels in den Händen von Sledgehammer Games. Dies wurde nun auch von Activision und dem Studio selbst offiziell bestätigt. In einem Tweet kündigten die Schöpfer von "Call of Duty: Advanced Warfare" nun an, schon bald mehr über das kommende Game zu verraten. Über das Setting kann also auch bis auf Weiteres nur spekuliert werden.

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