News

"Call of Duty 2017": Bodengefechte statt Wall Runs

Schluss mit Rumgehüpfe: Beim nächsten "Call of Duty" sollen Bodengefechte wieder im Zentrum stehen.
Schluss mit Rumgehüpfe: Beim nächsten "Call of Duty" sollen Bodengefechte wieder im Zentrum stehen. (©Activision 2017)

In den vergangenen Jahren hatte sich die "Call of Duty"-Serie immer weiter von ihren traditionellen Shooter-Wurzeln entfernt. In "Call of Duty 2017" soll damit jedoch Schluss sein – Entwickler Sledgehammer Games bestätigte, dass Bodengefechte wieder mehr im Fokus stehen sollen.

Bereits in der vergangenen Woche versicherte "Call of Duty"-Publisher Activision, dass die Ego-Shooter-Serie nach den jüngsten zunehmend futuristischeren Teilen wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren soll. Entwickler Sledgehammer Games, in diesem Jahr zuständig für das noch namenlose "Call of Duty 2017", deutete nun an, in welche Richtung die Reise gehen könnte: Auf die Twitter-Frage eines Fans, welches Wort das Setting von "COD 2017" am besten beschreiben würde, antwortete Sledgehammer-Chef Michael Condrey: "Auf dem Boden".

"Call of Duty 2017": Vietnam oder doch Erster Weltkrieg?

Obwohl diese Aussage natürlich reichlich Raum für Spekulationen lässt, deutet sich mit Condreys Teaser einmal mehr an, dass "Call of Duty 2017" wohl kein Space-Geballer mehr bieten wird. Auch Wall Runs und Boost Jumps, die in den jüngsten Teilen der Serie immer häufiger zum Einsatz kamen, könnten der Vergangenheit angehören. Apropos Vergangenheit: Die meisten Fans der "CoD"-Serie hoffen tatsächlich darauf, dass die Ego-Shooter-Serie wieder zu einem historischen Setting zurückkehren wird – ähnlich wie 2016 bereits der große Konkurrent "Battlefield 1".

Besonders hoch im Kurs steht bei den Fans derzeit ein Shooter im Vietnamkriegs-Setting. Aber auch ein "Call of Duty 2017" im Ersten Weltkrieg erscheint nach einem mysteriösen Teaser-Clip von Sledgehammer Games von Anfang Januar durchaus möglich.

Neueste Artikel zum Thema 'Call of Duty: WW2'

close
Bitte Suchbegriff eingeben