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"Call of Duty 2017": Gameplay-Leak war (leider) ein Fake

"Call of Duty 2017"-Leak war wohl doch ein Fake.
"Call of Duty 2017"-Leak war wohl doch ein Fake. (©YouTube / TacoBeefMeat 2016)

Als im Internet angebliche Gameplay-Videos von "Call of Duty 2017" auftauchten – dem noch unbenannten nächsten Teil der Shooter-Reihe von Entwickler Sledgehammer – reagierten viele Gamer skeptisch. Nun scheint klar: Der angebliche Leak war ein Fake.

Wie in jedem Jahr soll es natürlich auch 2017 wieder einen Ableger des erfolgreichen Multiplayer-Shooters "Call of Duty" geben. Entwickler Sledgehammer hat bereits per Teaser Hinweise auf das Sequel gegeben, die Fans können es natürlich kaum erwarten und stürzen sich auf jede potenzielle Neuigkeit zum Kult-Game. Ein Video versprach vor einigen Tagen erste Bilder des Spiels: Unter dem Titel "Call of Duty: People's Army" schien es darin anscheinend wie erwartet um einen "CoD"-Ableger im Vietnamkriegs-Setting zu gehen. Zuerst war nur das Menü des Spiels zu sehen, später folgte dann auch noch ein verwackeltes Gameplay-Video.

"Call of Duty 2017" heißt wohl nicht "People's Army"

Erwartungsgemäß wurde nun aber klar, dass es sich bei dem angeblichen Leak um einen plumpen Fake handelt. Wie Gamingbolt berichtet, hat die Onlinecommunity zügig Argumente zusammengetragen, die das "Call of Duty 2017"-Video entlarven: Erstens hat das angebliche Sledghammer-Event, auf dem die Videos entstanden sein sollen, nie stattgefunden. Abgesehen davon hat das gezeigte Gameplay-Material auffällige Gemeinsamkeiten mit "Battlefield: Bad Company 2" und es sei schon sehr kurios, dass Publisher Activision bisher nichts unternommen habe, das Leak-Video zu sperren.

Es bleibt also abzuwarten, wann Sledgehammer echte News zu "Call of Duty 2017" veröffentlicht. Vielleicht steht ja schon in Kürze eine Enthüllung darüber an, ob es sich beim Sequel wieder um ein Setting in der Vergangenheit – etwa in Vietnam – handelt, wie viele vermuten.

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