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"Call of Duty: Modern Warfare" hat jetzt Haustiere, die Kills fressen

An den Handgelenken vieler Spielerfiguren in "Call of Duty: Modern Warfare" werden Dir zukünftig weiß-pinke Tomogunchi-Armbanduhren auffallen. Die neuen kosmetischen Items werden von digitalen Haustieren bewohnt, die ausgebrütet und gefüttert werden wollen – mit Abschüssen, Killstreaks oder gewonnenen Spielrunden.

In den 90er-Jahren waren Tamagotchis der große Spielzeughit, damals brauchten die digitalen Kuscheltiere vor allem Liebe und Aufmerksamkeit. In "Call of Duty: Modern Warfare" gibt es jetzt das zynische Comeback: Auf dem Tomogunchi am Handgelenk der Spielfigur ist ein süßes Haustier zu sehen, bisher wurden ein Panda, ein Hund und ein Drache gezeigt. Wenn Dein Tomogunchi nicht fröhlich ist, musst Du in die Schlacht. Je nach emotionalem Zustand fütterst Du es mit Kills, Killstreaks oder gewonnenen Spielrunden.

Müdes Haustier? Die Laune hebst Du nur mit Action

Je nach Tierart und Gemütszustand – hungrig, schmutzig, unruhig oder müde – gibt es unterschiedliche Möglichkeiten ein Tomogunchi weiterzuentwickeln. Ob Top-Platzierungen oder eingenommene Stützpunkte, was das Haustier glücklich macht, musst Du erst herausfinden. Im Spiel lässt sich die Armbanduhr über das Steuerkreuz checken, so kannst Du mit dem Tierchen interagieren und an der Leiste unter ihm erkennen, wann es sich auf die nächse Stufe weiterentwickelt.

So bekommst Du Dein eigenes Tomogunchi

Activision bewirbt das kostenpflichtige Spiel im Spiel mit einem Video im Stile alter 90er-Jahre-Werbespots. Im Ingame-Shop von "Call of Duty: Modern Warfare" ist die Tomogunchi-Uhr ab sofort als legendäres Item in einem Bundle mit Emblem, Sticker, Spray und Visitenkarte für 1.000 Call-of-Duty-Punkte zu kaufen, das entspricht etwa 10 Euro. Ein paar CP lassen sich theoretisch auch ohne Echtgeld erspielen, wenn man dafür genügend Zeit aufwendet.

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