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"Call of Duty: WW2": Entwickler geben Infos zum Gameplay preis

In "Call of Duty: WW2" wird man mehrere Figuren spielen können.
In "Call of Duty: WW2" wird man mehrere Figuren spielen können. (©Activision 2017)

Im neuen "Call of Duty: WW2" wird man neben dem Hauptdarsteller Red Daniels andere Figuren spielen können, darunter auch eine Frau mit dem Namen Rousseau, die Widerstandskämpferin in der französischen Résistance ist. Die Entwickler des Studios Sledgehammer Games beantworteten jetzt einige Fragen zum Gameplay des neuen Shooters.

Die Antworten auf die sicher handverlesenen Fragen von PlayStation-Fans aus dem Netz veröffentlichte Sony jetzt auf seinem PlayStation-Blog. Hintergrund der Aktion ist der umfangreiche und enge Werbedeal zwischen Sony und "Call of Duty"-Publisher Activision, der etwa dafür sorgt, dass ein neues Game der Reihe auf der E3 immer exklusiv während der PlayStation-Pressekonferenz präsentiert wird.

Rahmen der Handlung: Geschichte der 1. US-Infanteriedivision

Der Rahmen der Handlung wird die Geschichte der 1. US-Infanteriedivision sein, die auch durch Spitznamen wie "The Fighting First" oder "The Big Red One" große Bekanntheit erlangt hat. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass "Call of Duty: WW2" nicht das erste Game ist, dass diese Division zum Thema hat. Schon in "Call of Duty 2: The Big Red One", das 2005 erschien, ging es um die berühmte Truppe. "Ihre Geschichte ist ein perfektes Erzählvehikel, weil die Division überall in Europa im Einsatz und auch an wichtigen Schlachten des Zweiten Weltkriegs beteiligt war", so Glen Schofield, Studiochef bei Sledgehammer Games.

Schofield verriet auch, dass die Spieler nicht nur mit dem Hauptdarsteller Red Daniels in den Kampf ziehen können. Der Farmerjunge nimmt als junger Rekrut an der Invasion in der Normandie teil, wo er seine erste richtige Schlacht erlebt. "Während die Hauptgeschichte Red begleitet, wird es auch möglich sein, andere Figuren zu spielen", so Schofield, "darunter eine Kämpferin des französischen Widerstands mit dem Namen Rousseau."

Im Einzelspieler-Part geht's um Teamwork

Im Einzelspieler-Part soll es laut Sledgehammer Games vor allem, und das ist kein Widerspruch, um Teamwork gehen. Man wird mit seinen Teamkollegen zusammenarbeiten und lernt dabei, sich auf die Computerkameraden zu verlassen. Daneben wollen die Spielentwickler auch die Physik der Fahrzeuge verbessern und auch die künstliche Intelligenz klüger gestalten, sodass die elektronischen Mitspieler sich realistischer verhalten.

Beim Mehrspieler-Part wird es wohl möglich sein, verschiedene Nationen zu spielen. Zusätzlich geht es den Machern von "Call of Duty: WW2" vor allem darum, zu den Wurzeln zurückzukehren: "Wir sehen das als Chance zu begreifen, was 'Call of Duty' zu einem kulturellen Meilenstein gemacht hat – und erschaffen Schlachten wie früher mit der Technologie von heute."

Beim Multiplayer gibt's den neuen "War Mode"

Beim Multiplayer wird es einen "War Mode" geben, in dem mehrere Spieler in Aufträgen gegeneinander antreten werden. Es wird Angriffs- und Verteidigungsmissionen geben, in denen jeweils eine kleine Geschichte als Hintergrund dienen soll. Außerdem sollen die Spieler ihre Karriere in Divisionen absolvieren können. Dadurch wird das gewohnte Klassen-System ersetzt. Mehr zum Thema und vor allem weitere Einzelheiten zu Gameplay und Multiplayer werden dann auf der E3 2017 verraten.

Die weltgrößte Spielemesse in Los Angeles findet vom 13. bis 15. Juni in Los Angeles statt. Schon vor der Messe zeigt EA seine neuen Titel vom 10. bis 12. Juni auf der Hausmesse EA Play und es wird in den Tagen vor dem Start der E3 2017 diverse Pressekonferenzen der großen Hersteller geben. In den letzten Tagen gibt es immer mehr Gerüchte, welche Titel die Hersteller auf der Messe zeigen werden.

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