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"Control": Remedy will Konsolen-Performance nach und nach verbessern

Mach kaputt, was Dich kaputt macht – und das bald auch auf Konsole flüssig!
Mach kaputt, was Dich kaputt macht – und das bald auch auf Konsole flüssig!

Konsolenspieler sind mal wieder gefrustet: "Control" läuft auf der PS4 und der Xbox One nicht so rund wie auf dem PC. Vor allem, wenn das Geschehen auf dem Bildschirm besonders hektisch wird, geht die Framerate in den Konsolenfassungen schnell in die Knie. Hersteller Remedy hat nun offiziell Abhilfe versprochen.

In einem Blogpost haben Remedy und der Publisher 505 Games umrissen, wie der künftige Support für ihr surreales Action-Geballer "Control" aussehen wird: Demnach arbeite man gerade daran, die Konsolenfassungen technisch zu optimieren – allerdings brauche sowas nun mal seine Zeit. Deswegen erfahren wir an dieser Stelle noch keine genauen Details. Sobald diese spruchreif sind, wollen uns die Entwickler aber über die üblichen Social-Media-Kanäle informieren.

Map & Motion Blur werden verbessert

Viele Spieler hatten zudem moniert, dass die Ladezeiten beim Einblenden der Map zu lang seien – auch dieses Ärgernis soll bald Vergangenheit sein. Außerdem können wir uns auf die Möglichkeit freuen, den Motion-Blur-Effekt sowie die Filmkörnung auf Wunsch abzuschalten.

HDR-Support werde dagegen auch in Zukunft nicht kommen. Aber, immerhin: Probleme, die PC-Spieler mit GeForce RTX hatten, sollen sich in den allermeisten Fällen lösen lassen, wenn man die aktuelle Windows-Version installiert hat.

Und danach...?

Nächste Woche sollen wir mehr zu neuen Inhalten erfahren, die jetzt bereits in Planung sind. Ob das DLCs sein werden oder neue Spielmodi, das wissen bislang nur die Macher. Wir bleiben für Dich am Ball!

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