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Darum ist Springen in "Crash Bandicoot N. Sane Trilogy" schwerer

Crash Bandicoot Insane Trilogy
Crash Bandicoot Insane Trilogy (©PlayStation 2017)

Mit "Crash Bandicoot N. Sane Trilogy" ist seit Kurzem ein Remaster der beliebten Jump 'n' Runs um den irren Beuteldachs auf dem Markt. Allerdings scheint vor allem das Springen und Landen in der Neuauflage ungenauer zu sein als im Original. Fans haben eine Vermutung, woran das liegt.

Wer "Crash Bandicoot N. Sane Trilogy" durchspielen will, muss sich offenbar auf ziemlich viele Abstürze von digitalen Klippen einstellen. Der daraus resultierende hohe Schwierigkeitsgrad des Games macht anscheinend vielen Spielern zu schaffen und immer wieder kommt die Frage auf, warum das "neue" Crash-Game so viel schwerer ist als die vor allem in der Grafikqualität unterschiedlichen Originale. Das Geheimnis liegt möglicherweise unter den Oberflächentexturen verborgen.

"Crash Bandicoot N. Sane Trilogy": Spielfigur rutscht beim Springen und Landen ab

Ein Nutzer namens TastyCarcass stellt beim Forum Reddit die Theorie auf, dass die Füße der Spielfiguren Crash und Coco im Remaster in ihrer Grundform nicht eckig, sondern pillenförmig sein könnten. Das berichtet Eurogamer. Anders gesagt: Die Füße sind an der Unterseite nicht glatt, sondern leicht gewölbt. Wenn eine Spielfigur nach einem Sprung ganz knapp an der Kante eines Abgrunds landet, bleibt sie deshalb nicht stehen, sondern rutscht ab – unter Umständen direkt in den Abgrund. Laut TastyCarcass sind pillenförmige Formen bei verschiedenen Spiele-Engines der voreingestellte Standard.

Fluch und Segen des Remasters

Während die angenommene abgerundete Fußform für einige Frustration sorgen könnte, lässt sie sich auch nutzen: Wer Crash in "Crash Bandicoot N. Sane Trilogy" von einer Kante ein wenig herunterrutschen lässt und erst dann – quasi mitten in der Luft – abspringt, kann weiter hüpfen, wie TastyCarcass in einem Video demonstriert. Das braucht vermutlich ein bisschen Übung, aber wenn's nicht klappt, gibt es ja immer noch die schönste aller Gamer-Entschuldigungen: Das Spiel ist schuld! Hier könnte sie sogar mal stimmen.

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