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"Destiny 2: Forge of Hope": Titel und Story geleakt?

Kommt "Destiny 2" noch 2017 auf den Markt?
Kommt "Destiny 2" noch 2017 auf den Markt? (©Activision Blizzard 2017)

Der Release von "Destiny 2" im Jahr 2017 wurde erneut von Activision bestätigt. Danach überschlugen sich die Meldungen zum Sequel des erfolgreichen Online-Shooters: Demnach hat Entwickler Bungie erheblichen Druck beim Release des Spiels und ein zweifelhafter Leak verrät den Titel sowie weitere Details.

Der lang anhaltende Erfolg des Online-Shooters "Destiny" war vor dem Release im Jahr 2014 nicht unbedingt zu erwarten. Ein Sequel ist bereits seit Längerem in der Entwicklung und wurde zuletzt erneut für dieses Jahr vom Publisher Activision Blizzard bestätigt. Auf der Online-Plattform Reddit ist nun ein angeblicher Leak aufgetaucht, der mit "Destiny 2: Forge of Hope" den vermeintlichen Titel und auch einen Release zwischen dem 4. und dem 18. November für Konsolen und PC preisgeben soll.

Als Quelle werden anonyme Mitarbeiter von Bungie genannt, die angeblich auch Details zur Story verraten haben: Demnach kämpfen die Hüter nach einem Überfall der Kabal auf den Turm darum, die Kontrolle über die Stadt zurückzugewinnen. Die Handlung soll nach der Erweiterung "König der Besessenen" spielen. Außerdem soll es nicht möglich sein, vorhandene Charaktere vom Vorgänger in "Destiny 2" zu übertragen. Bungie entwickelt das Game angeblich auf Grundlage einer neuen Engine, um zügiger Zusatzinhalte veröffentlichen zu können.

Bungie reagiert auf Leak zu "Destiny 2"

Bungie-Marketing-Chef Eric Osborne reagierte auf Twitter schon mit einer klaren Absage: Als "Forge of Nope" tat er den geleakten Titel "Destiny 2: Forge of Hope" ab. Allerdings stritten die Entwickler auch die Existenz der Erweiterung "Das Erwachen des eisernen Lords" lange ab, bevor es dann doch zu einer offiziellen Ankündigung kam.

Wie weit fortgeschritten die Entwicklung an "Destiny 2" wirklich ist, bleibt natürlich geheim. Wie Kotaku berichtet, könnte Bungie allerdings unter erheblichem Druck stehen: Angeblich sei vertraglich festgelegt, dass Activision eine beträchtliche Anzahl von Unternehmensanteilen des Indie-Entwicklers als Entschädigung erhalten würde, sollte ein Release 2017 nicht klappen. Was das wiederum für die Qualität eines zügig auf den Markt gebrachten Games bedeuten würde, bleibt dahingestellt.

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