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"Far Cry 5": Mit Mikrotransaktionen, aber ohne Glücksspiel-Systeme

"Far Cry 5" bleibt Lootbox-frei.
"Far Cry 5" bleibt Lootbox-frei. (©Ubisoft 2017)

Die Frage, ob "Far Cry 5" auf den Lootboxen-Trend aufspringt, ist beantwortet: Es wird offenbar keine glücksbasierten Echtgeld-Käufe in dem Open-World-Shooter geben. Mikrotransaktionen für kosmetische Items sind aber trotzdem an Bord.

Eigentlich sollte sich die Frage nach den berüchtigten Lootboxen in einem Singleplayer-Spiel wie "Far Cry 5" nicht unbedingt stellen – schließlich sind die käuflichen Wundertüten eigentlich in Online-Multiplayer-Titeln zu Hause. Auch in "Mittelerde: Schatten des Krieges" aus dem vergangenen Jahr gab es die Kisten aber, und so liegt der Verdacht doch nicht mehr so fern, dass auch der kommende Shooter davon Gebrauch machen könnte. Hier gibt es nun Entwarnung.

Keine Lootboxen in "FarCry 5"

Ubisoft hat laut Gamerant bestätigt, dass im Bezug auf Mikrotransaktionen keine Lootboxen oder ähnliche Glücksspiele genutzt werden. Das heißt aber nicht, dass Ingame-Käufe ganz draußen bleiben: Es wird Mikrotransaktionen geben, allerdings wissen die Spieler dabei jederzeit genau, was sie für ihr Geld bekommen und sind nicht von Zufalls-Algorithmen abhängig.

Kosmetische Items für Echtgeld erhältlich

Die dafür genutzte Währung sind Silberbarren, die im Spiel gefunden werden können, aber auch im Store für einen noch unbekannten Geldbetrag erhältlich sind. Damit können dann Prestige-Waffen, Fahrzeuge, Outfits und Skins gekauft werden – laut Ubisoft alles kosmetische Items ohne sonstigen Einfluss auf das Gameplay. Ob sich alle so erhältlichen Gegenstände auch einfach freispielen lassen, bleibt abzuwarten.

Release
"Far Cry 5" erscheint am 27. März für PC, PS4 und Xbox One.

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