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Genial! Bastler steuert "Death Stranding" per Laufband

"Death Stranding" ein Walking-Simulator? Von wegen! US-Youtuber Allen Pan wollte Fitness und Gaming verbinden, um seine Neujahrsvorsätze zu erfüllen. Der gelernte Elektro-Ingenieur schnappte sich also ein defektes Laufband vom Wegesrand und baute es so um, dass sich die PS4 damit steuern lässt.

Obwohl "Death Stranding" laut Youtuber Allen Pan gar kein "besonders gutes Game" ist, hatte er bereits über 60 Stunden hineingesteckt, als er den Entschluss fasste, damit seine Fitness zu verbessern. Ein altes Laufband und eine Relay-Verbindung mit einem PS4-Controller ermöglichen es ihm nun, Sam Porters lange Wanderschaften durch die Welt von "Death Stranding" am eigenen Körper zu spüren. Ein (Alb-)Traum geht in Erfüllung.

Rucksack auf und sprinten: Laufband macht die PS4 zum Fitnessgerät

Ein Rucksack, der mit Gurten am Laufband befestigt ist, simuliert das Gewicht der Lasten, die Sam Porter in "Death Stranding" transportiert. Erreicht man auf dem Laufband eine gewisse Geschwindigkeit, wird der Druck auf den linken Stick simuliert, die Spielfigur fängt dann sogar an zu rennen. Mit Beamer und PS4 hat Pan so eine ganz spezielle Art Virtual-Reality-Erlebnis erschaffen, an der sich im Video auch seine Freunde versuchen – mit mehr oder weniger schweißtreibendem Erfolg.

Das kann dauern: Sam Porter ist fitter, als wir denken

Allerdings scheint es nicht so, als ob es annähernd möglich sei, die weiten Strecken in "Death Stranding" wirklich lange durchzuhalten. Pan ist zwar laut eigener Aussage nicht in bester Form, nach etwas mehr als vier Minuten auf dem umgebauten Laufband wirft er aber schon das Handtuch. Es könnte etwas dauern, das Spiel auf diese Weise zu vollenden, das "nur" mit Controller bereits mindestens satte 60 Stunden Spielzeit zu bieten hat.

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