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Grafikvergleich: So läuft "Hellblade: Senua's Sacrifice" auf Switch

"Hellblade: Senua's Sacrifice" erscheint heute für die Nintendo Switch – doch wie schlägt sich das düstere Action-Rollenspiel eigentlich auf der Hybrid-Konsole? Ein neues Vergleichs-Video klärt auf.

Auf PC, PS4 und Xbox One ist "Hellblade: Senua's Sacrifice" ein grafisch aufwändiges und unbestreitbar schönes Spiel. Überträgt sich das auch auf die technisch deutlich schwächere Nintendo Switch? Ein neues Video stellt den frisch erschienenen Port und die PS4-Version gegenüber. Und ja, es gibt sichtbare Unterschiede, aber die halten sich im Rahmen.

Switch-Port muss sich nicht verstecken

So sind – wenig überraschend – die Lichteffekte und Wasser-Spiegelungen der PS4-Version hübscher, während sie auf der Switch ein wenig verschwommen wirken. Gerade in schnellen Kampfszenen fällt außerdem auf, dass das Bild stellenweise ein bisschen körnig wird. Auch grafische Details wie Senuas geflochtene Haare sehen auf der Hybrid-Konsole nicht ganz so schick aus wie auf der PlayStation. Alles in allem ist "Hellblade" aber auch auf der Switch ein Hingucker.

Stabile Framerate

Der gute Eindruck setzt sich auch im Framerate-Test in der zweiten Hälfte des Videos fort: Beide Konsolen stehen die meiste Zeit stabil bei 30 FPS, lediglich in den Kämpfen fällt die Switch mal quasi unmerklich auf 29 FPS – keine große Sache.

Einem vollwertigen Spielerlebnis mit "Hellblade: Senua's Sacrifice" steht damit also auch unterwegs nichts entgegen.

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