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"Hitman": Video zeigt "Patient Zero" & "Game of the Year"-Edition

In einem neuen Video wird jetzt von "Hitman" nicht nur die Kampagne "Patient Zero", sondern auch die "Game of the Year"-Edition des Taktik-Shooters ausführlich vorgestellt. Die Komplett-Ausgabe des Titels gibt es zwar schon seit November, das interessante Video liefert Entwickler IO Interactive aber erst jetzt als verspätetes Weihnachtsgeschenk nach.

Am 7. November erschien die "Game of the Year"-Edition von "Hitman" für PS4, Xbox One und PC. In einem über sechs Minuten langen Video präsentieren erst jetzt Game-Direktor Jacob Mikkelsen und der  stellvertretende Produzent des Titels Eskil Mohl vom Entwicklerstudio IO Interactive die neue Ausgabe. Es geht neben den zusätzlichen Inhalten auch um die grafischen Verbesserungen, die in den Titel eingebaut wurden.

Für neue Missionen wurden die alten Settings komplett umgebaut

Neu ist in "Hitman" neben den kleinen Verbesserungen vor allem auch die Zusatz-Kampagne "Patient Zero", die die Entwickler als Kurzgeschichte im "Hitman"-Universum beschreiben.  Alle neuen Missionen der Kampagne wurden zwar komplett für die originalen Settings gebaut, inklusive zusätzlicher, neuer Gameplay-Möglichkeiten, Verkleidungen, neuer Figuren und mehr. Die Entwickler versprechen aber, dass sich durch die neuen Inhalte auch die schon bekannten Schauplätze völlig neu anfühlen und auch neu spielen lassen.

"Patient Zero": Neue Waffen, neue Musik

Dazu kommt, dass die Schauplätze Bangkok, Sapienza, Colorado und Hokkaido in "Patient Zero" zu einer anderen Tageszeit bespielt werden und außerdem die Musik neu komponiert wurde. Auch die "Esacalation Contracts", in die weitere Herausforderungen eingebaut wurden, erstrahlen nun in neuem Glanz. Als Lohn für die Attentäter-Mühen gibt's besondere Waffen, die im restlichen Spiel verwendet werden dürfen.

Seit Mitte des Jahres haben sich die "Hitman"-Entwickler von IO Interactive und Square Enix, dem früheren Publisher des Spiels, getrennt. Die Entwickler können nun über "Hitman" komplett alleine entscheiden und die Reihe selbst vermarkten – wodurch aber dessen Zukunft nicht gefährdet sein soll.

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