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Horror-Glitch in "Red Dead Online": Überall tote Pferde!

Es klingt wie eine Szene aus einem bizarren Horrorfilm: Ein einsamer Reiter kommt in eine verlassene Stadt, nirgendwo sind Menschen zu sehen, stattdessen liegen überall tote Pferde auf der Straße. Genau dieses gruselige Szenario ist jetzt (virtuelle) Wirklichkeit geworden – in "Red Dead Online".

Rockstar baut ja ganz gerne mal ein paar schaurige Easter Eggs in seine Open-World-Spiele ein, die meistens aber nicht ganz ernst gemeint sind und auch keine große Bewandtnis haben. Das Tier-Massaker, das sich manchen Spielern von "Red Dead Online" nun bot, ist aber offenbar bloß auf einen Glitch zurückzuführen. Was war passiert?

Da liegt ein Pferd auf dem Boden! Und noch eins. Und noch eins.

Einige Spieler von "Red Dead Online", das kürzlich offiziell die Beta-Phase hinter sich gelassen hat, berichten von unerklärlichen Vorgängen im Wilden Westen. YouTuber Topper Harley etwa hielt in seinem Video fest, wie er auf ein Meer aus toten Pferdeleibern stößt. Von denen bewegten sich einige sogar noch zuckend, um der bizarren Szene das nötige Quäntchen Horror zu verleihen.

Laut Polygon ist das aber kein Einzelfall, denn die toten Klepper wurden auch von anderen Spielern gesichtet. Aus blühenden Siedlungen werden außerdem manchmal urplötzlich verlassene Geisterstädte, in denen kein einziger NPC oder auch nur ein wildes Tier zu sehen ist. Gelegentlich crasht "Red Dead Online" auch komplett – offenbar läuft der Online-Modus des Wildwest-Epos' trotz Beta-Ende noch nicht ganz rund.

Rockstar: "Alles wieder gut"

Mittlerweile hat sich Entwickler Rockstar Games in einer formlosen Mail zu Wort gemeldet, wie Polygon weiter schreibt: Der offensichtliche Glitch sei behoben. Was ihn ausgelöst hat, werden wir wohl nie erfahren – aber vielleicht gucken wir alle nochmal schnell zur Sicherheit nach, wie man sich vor rachsüchtigen Pferde-Dämonen schützen kann ...

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