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Horror-Hit "Phasmaphobia" bleibt im Early Access, keine PvP-Pläne

phasmaphobia
Cooler Dance-Move oder Geister-Angriff? Bild: © YouTube/Drybear Gamers 2020

So ist das, wenn man quasi über Nacht gigantischen Erfolg hat: Der Horror-Hit "Phasmaphobia", auf dem PC momentan schwer angesagt, bleibt länger im Early Access als geplant. Und: Der geplante Player-versus-Player-Modus wurde auch gestrichen.

Die Kollegen von IGN haben mit dem Entwickler Dknighter gesprochen, der "Phasmaphobia" im Alleingang programmiert hat. Der Horrortitel, in dem vier Spieler gemeinsam auf Geisterjagd gehen, ist gerade ein absoluter Hit bei Steam. Dknighter erklärt, er habe eigentlich nur ein paar neue Maps, Geister und Ausrüstungsgegenstände hinzufügen und das Spiel dann in einer offiziell fertigen Version anbieten wollen. Durch den überraschenden Erfolg des Horror-Games müsse er seine Pläne aber ändern – die Erwartungen der Spieler seien mittlerweile deutlich angestiegen.

Kein PvP-Modus

Heißt konkret: Statt neue Features einzubauen, will sich Dknighter zunächst darum kümmern, die bestehenden aufzupolieren. Bugfixes und allgemeine Verbesserungen stünden nun ganz oben auf dem Plan.

Den geplanter Player-versus-Player-Modus (PvP) hat Dknighter gestrichen, da er "Phasmaphobia" in ein "völlig anderes" Spiel verwandeln würde. Der Entwickler möchte stattdessen das Grundkonzept beibehalten: Vier Geisterjäger treten gegen eine KI an.

Zusammen gruseln

Auf die Frage, warum "Phasmaphobia" momentan so erfolgreich ist, gibt Dknighter eine einleuchtende Antwort: Er glaube, dass Menschen immer nach Spielen suchen, in denen sie gemeinsam Spaß haben können, statt gegeneinander anzutreten.

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