News

HTC Vive: VR-Headset kann ab 29. Februar vorbestellt werden

Die HTC Vive ist eine Virtual Reality-Brille, die mit Controllern ausgeliefert werden wird.
Die HTC Vive ist eine Virtual Reality-Brille, die mit Controllern ausgeliefert werden wird. (©HTC 2016)

Nach Oculus Rift gibt es jetzt auch für die VR-Brille HTC Vive ein Vorverkaufsdatum: Ab dem 29. Februar soll das gemeinsam mit dem Steam-Betreiber Valve entwickelte Gerät angeboten werden. Über den Preis schweigt sich HTC aber bislang aus.

HTC-Chefin Cher Wang wollte es sich nicht nehmen lassen, den Vorverkaufsstart für die VR-Brille HTC Vive am 29. Februar selbst zu verkünden: "Klar, Smartphones sind wichtig, aber eine Verbindung zu anderen Geräten zu schaffen und die Virtuelle Realität sind noch wichtiger", sagte Cher Wang laut Telegraph.

HTC Vive: Virtual Reality für Computerspiele

Die HTC Vive wurde zusammen mit dem Spielehersteller und Steam-Betreiber Valve entwickelt und soll später auch mit dessen Spielekonsolen, den Steam Machines, Virtual Reality beim Zocken im Wohnzimmer erzeugen. Ab April soll dann der tatsächliche Verkauf beginnen, wie es in einer Pressemitteilung des Herstellers heißt. Dann wird sich die HTC Vive auch mit den anderen VR-Brillen messen müssen: Mit der Oculus Rift, die bereits vorbestellbar ist, und deren Release im März stattfinden. Und natürlich auch mit Playstation VR, für die es noch keinen Termin gibt, die aber sicher spätestens auf der E3 im Juni in Los Angeles einem breiten Publikum präsentiert werden wird. Während die Oculus Rift in Deutschland mindestens 740 Euro kosten soll – was manche zu teuer finden, andere aber angemessen – gibt es für die HTC Vive ebenso wie für PlayStation VR noch keinen Preis.

Auf der CES 2016 hatte HTC die Gelegenheit genutzt und eine neue Version der Brille präsentiert, die eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber dem ersten Modell darstellt. Die aktuelle Release-Version sitzt besser auf dem Gesicht des Trägers, der Kopfriemen ist stabiler und das Gerät kann besser an unterschiedliche Kopfformen angepasst werden – auch bei Brillenträgern. Und anders als die Oculus Rift hat die HTC-Brille eine eingebaute Frontkamera, durch die man mit anderen realen Personen in Kontakt treten kann, während man die Brille benutzt.

HTC Vive fullscreen
HTC Vive fullscreen
HTC Vive fullscreen
HTC Vive fullscreen

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben