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In "Dying Light 2" kannst du ALLES falsch machen und erfährst es nicht

"Ich hätte da hinten doch links abbiegen sollen..."
"Ich hätte da hinten doch links abbiegen sollen..."

Wer die Wahl hat, hat die Qual, wie es bekanntlich heißt. Der Open-World-Zombieschocker "Dying Light 2" nimmt das ganz wörtlich und macht jede Entscheidung im Spiel zur Nervenprobe: Du erfährst die Konsequenzen Deiner Handlungen nämlich erst, wenn es möglicherweise schon zu spät ist.

Im Interview mit DualShockers gab der Producer von "Dying Light 2", Kornel Jaskula, ein interessantes Detail zu Protokoll: Entscheidungen wirst Du im Spiel viele treffen müssen – aber Du weißt vorher nicht unbedingt, welche Konsequenzen sie haben. Und das ist deswegen aufregend, weil das Horrorspiel mit Parkour-Mechanik regelmäßig Deinen Spielstand überschreibt und Du keine manuellen Speicherplätze anlegen kannst. Heißt: Hast Du eine Wahl im Spiel getroffen, wirst Du mit ihr bis zum Abspann leben müssen.

Das Element der Unsicherheit sorgt für Nervenkitzel

Vor einer wichtigen Entscheidung abspeichern und einfach den alten Speicherstand laden, wenn Dir nicht gefällt, wie sich das Spiel ab diesem Punkt entwickelt – das geht in "Dying Light 2" nicht.

Damit wollen die Entwickler ein Stück weit das echte Leben simulieren, denn da wissen wir im Vorfeld ja auch nicht immer, welche Konsequenzen unsere Entscheidungen haben werden. Solltest Du also einen wichtigen NPC verlieren oder Dir gar den Zugang zu ganzen Spielabschnitten verbauen, Pech gehabt – einen zweiten Versuch gibt's nicht.

Dich erwarten verschiedene Enden

Konsequenterweise wird es natürlich auch unterschiedliche Enden in "Dying Light 2" geben – und nach allem, was wir jetzt über das Entscheidungssystem wissen, ist da mindestens ein richtig, richtig schlechtes dabei...

Release
"Dying Light 2" erscheint im Frühjahr 2020 für PC, PS4 und Xbox One.

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