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Irre? Anonymer Millionär will echtes Battle Royale veranstalten

Okay, SO krass wird es wohl nicht, aber Battle Royale im echten Leben klingt schon aufregend!
Okay, SO krass wird es wohl nicht, aber Battle Royale im echten Leben klingt schon aufregend!

Herkömmliches Battle Royale kickt Dich einfach nicht mehr? Du brauchst noch mehr Nervenkitzel und eine echte Herausforderung? Wie wäre es dann mit einem knallharten Battle-Royale-Match – im echten Leben? Kein Witz: Ein anonymer Millionär plant gerade, das momentan beliebteste Spielegenre in die Realität zu übertragen.

Auf der Seite HushHush.com, einer Art Onlineshop für Millionäre, sucht eine anonyme Person eine Privatinsel, die sie kaufen kann. Darauf möchte sie mit 100 Spielern ein dreitägiges Battle-Royale-Event veranstalten. Dem Gewinner winkt ein satter Batzen Geld: 100.000 englische Pfund gibt es für den letzten "Überlebenden".

Soft Airs statt Sniper Rifles

Natürlich werden die zufällig ausgelosten Teilnehmer keine echten Waffen erhalten, sondern Soft-Air-Guns. Und damit auch im hitzigsten Gefecht immer klar ist, wer auf wen schießt und wann jemand ausscheidet, tragen die Spieler eine spezielle Körperrüstung, die jeden Schuss registriert.

Der Plan ist, dass die Teilnehmer für 12 Stunden pro Tag spielen und ballern können, die restliche Zeit des dreitägigen Battle-Royale-Wahnsinns campen sie auf dem Gelände. Verpflegung und medizinisch geschultes Personal gibt es direkt vor Ort.

Ein Game-Designer muss helfen!

Haken an der Sache: Ohne jemanden, der Ahnung hat, wie man so ein Battle-Royale-Spiel aufzieht, ist das ganze Projekt zum Scheitern verurteilt. Unser unbekannter Millionär sucht also auch gleich einen Game Designer, der die Insel in ein (ungefährliches) Schlachtfeld verwandelt.

Und auch das bringt richtig Kohle: Der mysteriöse Veranstalter rechnet mit einem Arbeitsaufwand von sechs Wochen und verspricht einen Tagessatz von 1.500 Pfund – was einem interessierten Battle-Royale-Designer knackige 45.000 englische Pfund aufs Konto spült, umgerechnet etwa 52.000 Euro!

Das ist schon eine andere Hausnummer als ein Chicken Dinner...

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