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"Kein Killerspiel" – sagt Norman Reedus über "Death Stranding"

Hauptdarsteller Norman Reedus ("The Walking Dead") hat sich jetzt über den kommenden Kojima-Titel "Death Stranding" geäußert. Es wird sich bei dem Horror-Schocker ihm zufolge nicht um ein Spiel handeln, bei dem es darum geht, so viele Gegner wie möglich zu töten.

In einem Gespräch mit dem B&H Photography Podcast hat "The Walking Dead"-Star Norman Reedus einige Details über "Death Stranding" ausgeplaudert. Reedus erklärte, dass das Konzept von "Death Stranding" wirklich eine unglaubliche Idee sei, und es nicht einfach darum geht, so viele Gegner wie möglich zu töten, um dann das Spiel zu gewinnen, schreibt Gamepur.

"Death Stranding": Es geht darum, Dinge miteinander zu verbinden

In dem Spiel geht es laut Reedus vielmehr darum, Dinge miteinander zu verbinden. Das sei sehr fortschrittlich und enthalte auch Elemente von Social Media. "Death Stranding" gilt als einer der interessantesten Titel des Jahres, auch weil neben Norman Reedus der Schauspieler Mads Mikkelsen ("James Bond - Casino Royale") mit von der Partie ist.

Die kurze Stellungnahme von Norman Reedus verrät kaum etwas über das Gameplay und auch nichts über die Geschichte des Spiels. Laut Macher Hideo Kojima ("Metal Gear Solid") gibt es in seinem neuen Spiel sowohl physische wie auch emotionale Verbindungen zum Inhalt des Games. In Trailern konnte man einen kurzen Einblick bekommen, worum es in dem Titel gehen wird – wobei diese Videos allerdings auch sehr verwirrend waren. Wann der Titel erscheinen wird, ist noch unklar. Es könnte aber noch 2018 sein, denn Kojima erklärte, dass die Entwicklung des Games gut vorankommt.

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