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"Mass Effect: Andromeda": Entwickler reagieren auf Kritik

Die Entwickler reagieren gelassen auf die Kritik an "Mass Effect: Andromeda".
Die Entwickler reagieren gelassen auf die Kritik an "Mass Effect: Andromeda". (©Electronic Arts 2017)

Die Vorab-Version von "Mass Effect: Andromeda" für PC und Xbox One sorgt insbesondere mit ihren Charakter-Animationen für Kritik. Nun hat sich der Produzent des Spiels selbst dazu geäußert.

Am 23. März findet der offizielle Release für "Mass Effect: Andromeda" statt. Doch bereits seit Donnerstag können zahlreiche PC- und Xbox One-Spieler den Titel als Early-Access-Version anzocken. Die Erfahrungsberichte der Gamer fallen, wie erwartet, gemischt aus. Während viele das Setting und die Atmosphäre loben, sorgen insbesondere die Gesichts- und Charakter-Animationen für Kritik und werden bereits in zahlreichen Internet-Memes durch den Kakao gezogen. Nun hat sich bei Twitter sogar der Produzent Michael Gamble dazu zu Wort geäußert, wie Gamerant berichtet.

"Mass Effect: Andromeda" soll mit seiner Story überzeugen

Dabei geht Gamble allerdings nicht weiter auf die zahlreichen Memes ein, sondern vielmehr auf die Story. Die kommt am Anfang von "Mass Effect: Andromeda" zwar nur langsam in Fahrt, soll später jedoch eine unheimliche erzählerische Wucht entwickeln. Gamble sei nach eigener Aussage deshalb schon sehr gespannt, was Spieler sagen werden, die mehr als zehn Stunden gespielt haben. Und in gewisser Weise hat er damit ja Recht. Schließlich handelt es sich bei "Mass Effect: Andromeda" um ein sehr umfangreiches Spiel mit einer aufwendigen Story, das zudem deutlich mehr Dialogzeilen umfassen soll als sämtliche Vorgänger.

Test-Embargo fällt am Montag

Ob die Story allerdings wirklich so gut ist und für die teilweise unfreiwillig komischen Animationen entschädigt, werden die meisten Spieler frühestens in der nächsten Woche erfahren. Erst am 20. März fällt das Review-Embargo für das komplette Spiel. Bis dahin dürfen wir und andere Nachrichten-Websites nur über unsere Erfahrungen berichten, die wir in den ersten beiden Missionen gemacht haben – also denen, die aktuell auch schon im Rahmen der Early-Access-Phase gezockt werden können. Dabei sind uns die Animationen zumindest an drei oder vier Stellen negativ aufgefallen, während sie die meiste Zeit aber noch im Rahmen waren.

Wer einen Gaming-PC oder eine Xbox One sein eigen nennt, kann sich übrigens auch jetzt noch für die kostenpflichtigen Dienste Origin Access (PC) oder EA Access (Xbox) anmelden und die Early-Access-Version von "Mass Effect: Andromeda" schon mal selbst antesten. Spieler, die sich für die Vollversion entscheiden, haben übrigens die Wahl aus sechs verschiedenen Editionen.

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