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"Mass Effect: Andromeda": Gamer sollten Spielstände behalten

"Mass Effect: Andromeda" soll keine Trilogie werden.
"Mass Effect: Andromeda" soll keine Trilogie werden. (©Facebook/Mass Effect 2016)

Eigentlich soll "Mass Effect: Andromeda" nicht der Beginn einer neuen Trilogie werden. Die Entwickler des Spiels raten den Gamern dennoch, ihre Spielstände nach dem Durchzocken zu behalten – vielleicht für eine Fortsetzung?

In der "Mass Effect"-Trilogie war es gute Tradition, dass Spielstände importiert werden konnten und Entscheidungen aus den Vorgängern sich auch auf die späteren Teile auswirkten. Entwickler BioWare will dieses Prinzip anscheinend auch bei "Mass Effect: Andromeda" beibehalten – obwohl das Spiel eigentlich gar nicht der Beginn einer neuen Trilogie sein soll. Im Game Informer-Podcast sagte Creative Director Mac Walters dennoch, dass Spieler ihre Savegames nach dem Abschluss möglichst behalten sollten.

"Mass Effect: Andromeda" soll keine Trilogie werden

"Es dürfte nicht schaden, seine Spielstände zu behalten [...] Zentrale Elemente wie die Pathfinder oder die Ryders könnten einen Auftritt im nächsten Spiel haben", so Walters. Derzeit konzentriere sich das Entwicklerteam aber voll auf "Mass Effect: Andromeda". Wie das Franchise fortgesetzt werden könnte, sei noch völlig offen – eine Trilogie wie bei "Mass Effect 1-3" sei aber nicht angedacht. Allerdings würde das neue Spiel, das hunderte Jahre nach "Mass Effect 3" angesiedelt ist, durchaus ein paar Anspielungen auf die Vorgänger enthalten. Walters bestätigte zudem, dass es keine Tag-Nacht-Wechsel auf den Planeten geben werde. Er kündigte jedoch "unterschiedliche Umgebungen" an, die das Gameplay beeinflussen würden.

"Mass Effect: Andromeda" soll im ersten Quartal 2017 für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheinen.

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