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"Mass Effect: Andromeda" wird kein Open-World-Game

Wie groß wird die Welt in "Mass Effect: Andromeda"?
Wie groß wird die Welt in "Mass Effect: Andromeda"? (©Electronic Arts/Bioware 2017)

"Mass Effect: Andromeda" wird – anders als von vielen Fans vielleicht erhofft – doch kein Open-World-Spiel werden. Wirklich linear soll das Action-RPG laut Entwickler Bioware aber auch nicht sein.

Anfang des vergangenen Jahres kamen erstmals Gerüchte auf, dass "Mass Effect: Andromeda" im Gegensatz zu den Vorgängern eine offene Spielwelt bieten soll. Diesen Spekulationen hat nun Michael Gamble, Producer bei Entwickler Bioware, eine Absage erteilt. "Ich würde es definitiv nicht als Open-World-Game bezeichnen", sagte Gamble laut Gamespot im Interview mit dem Official Xbox Magazine. Vielmehr sei "Mass Effect: Andromeda" ein "Erkundungsspiel" – was auch immer das heißen mag.

"Mass Effect: Andromeda": Keine "GTA 5"-Ausmaße

Nach Angaben des Bioware-Produzenten würde das Weltraum-Rollenspiel eine "klare Geschichte" abliefern und zudem "alle Dinge bieten, die man von einem 'Mass Effect' erwartet". Hinter diesen PR-Aussagen dürfte die Erkenntnis stecken, dass sich "Mass Effect: Andromeda" wohl in Sachen Spielwelt-Struktur nicht großartig von den ersten drei Teilen unterscheiden dürfte. Das bedeutet: Der Spieler darf auf Planeten Areale mit unterschiedlichem Ausmaß erkunden. Diese könnten durchaus größer als in den Vorgängern ausfallen, sind aber eben keine Open-World-Welten wie in einem "GTA 5" oder "Red Dead Redemption". Auf einigen Planeten in "Mass Effect: Andromeda" kann der Spieler dabei auch in das Nomad-Fahrzeug steigen – man sollte nur keine stundenlangen Ausflüge erwarten.

"Mass Effect: Andromeda" erscheint am 23. März für die PS4, die Xbox One und den PC.

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