menu

Neuer Meilenstein: Sony hat über 100 Millionen PS4-Konsolen verkauft

Der größte Konkurrent der PS4 scheint die PS5 zu sein.
Der größte Konkurrent der PS4 scheint die PS5 zu sein.

Seit ihrer Markteinführung im Jahr 2013 wurde die PS4 über 100 Millionen Mal verkauft. Keine andere Konsole hat diese Zahl in so kurzer Zeit erreicht. Die Verkäufe der PlayStation 4 sinken aber mittlerweile drastisch, 2019 wird mit verhältnismäßig wenig Absatz gerechnet.

Wie Sony in seinen aktuellen Geschäftszahlen angibt, wurden zwischen dem 31. März und dem 30. Juni 3,2 Millionen PS4-Konsolen verkauft. Im vorigen Quartal lagen die Gesamtverkäufe bei 96,8 Millionen Stück – damit wurden in fünf Jahren und sieben Monaten genau 100 Millionen PS4-Geräte abgesetzt. Laut Engadget war Sony damit zwei Monate schneller als Nintendo mit der Wii.

PS5 wohl der Grund für sinkende Nachfrage

Erst seit Kurzem gehen die Verkäufe der PlayStation 4 deutlich zurück, Sony korrigierte die selbst gesetzten Absatzziele für das letzte Quartal zuletzt selbst nach unten. Grund dafür wird vor allem die Vorfreude auf die PS5 sein, die Sony durch die Veröffentlichung erster Details im Frühjahr selbst geschürt hat. Die Markteinführung der nächsten PlayStation wird im Herbst 2020 erwartet.

Die meistverkaufte Konsole aller Zeiten ist laut VGChartz aber immer noch die PS2 mit 157,7 Millionen Stück.

Steigende Umsätze bei Online-Services

Sony gibt in dem Geschäftsbericht auch erstmals an, dass mehr PS4-Spiele digital gekauft wurden, als auf physischen Disks ... Ein Trend, der sich fortsetzen dürfte. Mit Online-Services im Gaming-Bereich, wie PS Plus oder PS Now, erzielt Sony weiterhin wachsende Einnahmen. Die Abonnentenzahlen steigen stetig, gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr gibt es zwei Millionen mehr PS-Plus-Kunden. Insgesamt sind es mittlerweile 36,2 Millionen zahlende Spieler.

Kommentar schreiben
Relevante Themen:

Neueste Artikel zum Thema Sony PlayStation 4

close
Bitte Suchbegriff eingeben