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Neues von den "Ark"-Machern: "Atlas" nach Verschiebungen online

Meru Klee Bezeichnet Games als 'durchgespielt' sobald er die Kampagne durch hat – auch "Black Ops 4".

Mit "Atlas" bringt Studio Wildcard ein neues Piraten-MMO in den Early-Access. Dabei gab es zuerst einige Komplikationen, inklusive einem Launch-Termin, bei dem Tausende Zuschauer Twitch-Streamern dabei zusahen, wie diese nicht ins Spiel kamen. Jetzt dürfen alle ran und entscheiden, ob wirklich zu viel "Ark" im neuen Spiel steckt.

Denn auch, wenn viele Spieler sich darauf freuten, dass "Atlas" eine Art "Sea of Thieves" mit Crafting-Fokus werden könnte, gibt es nun erste Stimmen, die von einem simplen Piraten-Reskin des Survial-Spiels "Ark" sprechen. Die Entwickler von Studio Wildcard sind mit ihrer Sandbox-Reihe bekannt geworden – dennoch erhofften sich viele Spieler wohl ein paar mehr neue Gameplay-Elemente von "Atlas". Seit dem Wochenende ist das Spiel nun laut PC Gamer im Early Access erhältlich.

"Atlas" mehrfach verschoben: Streamer gucken in die Röhre

Zuvor wurde der Release-Termin von "Atlas" einige Male kurzfristig verschoben, nachdem das neue Piraten-MMO während der Game Awards 2018 angekündigt worden war. Wie PC Gamer berichtet, wollten einige Twitch-Streamer pünktlich am 21. Dezember damit beginnen, das Spiel ihren Zuschauern vorzuführen. Daraus wurde dann aber wieder nichts – am Freitag durften erst einige der Streamer kostenlos Hand an "Atlas" anlegen, bevor dann der Release im Early Access für zahlende Spieler folgte.

Studio Wildcard: Spielwelt 1.200 mal größer als in "Ark"

Bis Anfang Januar ist "Atlas" nun für etwa 25 Euro zu haben, danach soll es 30 Euro kosten. Die Erwartungen einiger Spieler wurden allerdings bereits enttäuscht: Statt eines völlig neuen Games beschreiben sie es eher als "Ark"-Abklatsch im virtuellen Piratenkostüm. Angeblich ist die Spielwelt laut Studio Wildcard etwa 1200 mal so groß wie ein einzelner "Ark"-Server und Tausende Spieler sollen, ähnlich wie etwa bei "Eve Online", gemeinsam in einer Instanz aktiv sein können. Die negativen Rezensionen auf der Steam-Seite klingen bisher aber eher nach gähnender Open-World-Leere. Wie bei Early-Access-Spielen gewohnt, wird sich das volle Potenzial von "Atlas" wohl erst im Laufe einiger Monate zeigen.

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