Nintendo Switch Online: "Fortnite" & Co. auch ohne Abo spielbar?

Auch mit Ebbe im Geldbeutel kannst Du ab Herbst vermutlich weiterhin "Fortnite" auf der Switch spielen.
Auch mit Ebbe im Geldbeutel kannst Du ab Herbst vermutlich weiterhin "Fortnite" auf der Switch spielen. (©Epic Games 2018)
David Albus Überbrückt Ladepausen in PC-Games an der Nintendo Switch – und umgekehrt.

Wenn der Dienst Nintendo Switch Online im September 2018 startet, wird für Multiplayer übers Internet eine Abo-Gebühr fällig. "Fortnite" und andere Free-to-Play-Titel könnten davon aber ausgenommen sein.

Mit rund 20 Euro jährlich ist Nintendos angekündigtes Bezahl-Abo für die Switch zwar immer noch deutlich günstiger als die Konkurrenz-Dienste PlayStation Plus und Xbox Live Gold von Sony und Microsoft . Trotzdem könnte die Gebühr viele Spieler vom Online-Zocken abhalten. Nun gibt es laut N3rdabl3 aber Hinweise darauf, dass zumindest Gratis-Games gar nicht hinter die Bezahlschranke fallen könnten.

Hinweis klärt über Abo-Gebühren auf – aber nicht überall

Im Nintendo eShop wird bei Games mit Online-Multiplayer-Funktion bereits jetzt angegeben, dass fürs Spielen übers Internet demnächst Abo-Pflicht herrscht. "Ab dem offiziellen Start des Nintendo Switch Online-Mitgliederservice 2018 wird für Online-Partien eine kostenpflichtige Mitgliedschaft benötigt", steht etwa bei "Mario Kart 8 Deluxe", "Splatoon" und "Minecraft". Auffällig ist aber: Bei kostenlosen Spielen wie "Fortnite" und "Paladins" fehlt dieser Hinweis komplett. Macht Nintendo hier also eine Ausnahme?

Ausnahmeregelung für Free-to-Play-Games?

Denkbar ist das allemal: Auch Sony geht beim PS-Plus-Dienst schließlich einen ähnlichen Weg und befreit Free-to-Play-Titel von den Gebühren fürs Online-Spiel.

PS4-Games ohne Abo-Zwang
Eine Auswahl von kostenlosen PS4-Multiplayer-Games, die Du ohne PS-Plus-Mitgliedschaft spielen kannst, findest Du in unserer Übersicht.

Bislang hat sich Nintendo noch nicht offiziell zu dem Thema geäußert, sodass eine Bestätigung noch aussteht. Möglich ist aber auch, dass der Hinweis bei Gratis-Titeln schlicht nicht angezeigt werden muss, weil irreführende Angaben bei den ohnehin kostenlosen Titeln nicht zu teuren Fehlkäufen führen können, die dann in einigen Monaten nur noch mit Zusatzgebühren spielbar sind.

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