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"Playerunknown's Battlegrounds" peilt 100 Millionen Spieler an

"Playerunknown's Battlegrounds" begeistert immer mehr Spieler.
"Playerunknown's Battlegrounds" begeistert immer mehr Spieler. (©Xbox 2017)

Die Erfolgssträhne von "Playerunknown's Battlegrounds" reißt einfach nicht ab und Entwickler Brendan Greene denkt entsprechend groß: Spielerzahlen wie beim MOBA-Primus "League of Legends" sieht er durchaus im Bereich des Möglichen.

Erst vor wenigen Tagen überschritt das Battle-Royale-Game mit 10 Millionen verkauften Einheiten mal wieder eine neue Absatzmarke und liegt jetzt zudem beim Gaming-Dienst Steam mit gutem Abstand auf Platz 1 – vor dem bisherigen Spitzenreiter "Dota 2". Ein Ende der Erfolgsstory des Early-Access-Titels ist nicht in Sicht.

Spielerzahlen wie "League of Legends"? Für PUBG durchaus möglich

Das weiß auch Entwicklerchef Brendan "Playerunknown" Greene, der sich nun in einem Interview zu möglichen nächsten Zielen äußerte. "Unsere Verkaufszahlen steigen einfach immer weiter an", sagte er laut Gamespot. "Sie gehen nicht zurück. Ich warte immer noch darauf, dass die Kurve horizontal wird, aber das passiert einfach noch nicht. Wenn wir über Wachstum auf dem PC reden, gucke ich mir 'League of Legends' an. 100 Millionen aktive Nutzer im Monat [...] Wenn wir unsere Karten richtig spielen, können wir vielleicht diese Nutzerzahlen erreichen."

Vorerst keine Preiserhöhung geplant

Greene gab außerdem bekannt, dass eine Preiserhöhung für "Playerunknown's Battlegrounds" aktuell nicht infrage kommt – auch nicht, wenn das Game Ende dieses Jahres die Early-Access-Phase verlassen wird. "Wir sind glücklich. 30 US-Dollar ist ein guter Preis für das, was Du bekommst, und das ist ein Spiel, das fünf oder zehn Jahre bestehen bleiben könnte. Du kaufst Dich in etwas Größeres ein, als nur in ein Ein-Jahres-Spiel." Dass in Zukunft irgendwann einmal eine Veränderung am Preis eintreten könnte, wollte er aber auch nicht kategorisch ausschließen.

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