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"Pokémon Go" sorgt für Verkaufsboom bei Akkupacks

"Pokémon Go" sorgt für einen Verkaufsboom bei Akkupacks.
"Pokémon Go" sorgt für einen Verkaufsboom bei Akkupacks. (©Niantic/Nintendo 2016)

"Pokémon Go" hat offenbar einen Verkaufsboom bei Akkupacks ausgelöst. Kein Wunder, geht die App doch nicht gerade schonend mit dem Akku des Smartphones um.

Es ist unmöglich, alle Pokémon in "Pokémon Go" zu fangen, wenn dem Smartphone der Saft ausgeht. Kein Wunder also, dass der Erfolg der App offenbar auch einen Verkaufsboom bei Akkupacks ausgelöst hat, wie die Marktforscher der US-amerikanischen NPD Group herausgefunden haben.

Die Pokémon-Jagd braucht viel Energie

So seinen in den USA die Verkäufe von Akkupacks im Zeitraum zwischen dem 10. und dem 23. Juli um satte 101 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Hier lässt sich aus Sicht der Marktführer ein deutlicher Effekt erkennen, der einzig und allein auf eine bestimmte App zurückzuführen ist. In diesem Falle eben "Pokémon Go".

Stromsparmodus auf dem iPhone außer Kraft gesetzt

Unklar ist, ob der Verkaufsboom für Akkupacks auch weiterhin anhält. In einem der letzten Updates hatte Entwickler Niantic den Akkusparmodus aus der iOS-Version von "Pokémon Go" gestrichen. Als Begründung wurden dabei zahlreiche Bugs genannt, die offenbar in der App auftraten. Mittlerweile hat Niantic jedoch versprochen, den Stromsparmodus mit einem späteren Update wieder zurück zu bringen.

Wer selbst gern mit dem Smartphone auf Pokémon-Jagd geht, hat vielleicht auch schon Mal über einen Akkupack nachgedacht. Einen Überblick über 14 Akkupacks der verschiedenen Größen findest Du in dieser Liste, die wir zusammengefasst haben.

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