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“Pokémon Go”-Spieler auf dem Land bekommen jetzt mehr Items

Niantic verändert die Raids in "Pokémon Go".
Niantic verändert die Raids in "Pokémon Go".

Wer in weniger dicht bevölkerten Gegenden lebt, war in "Pokémon Go" bisher im Nachteil. Entwickler Niantic will das ändern und hat eine Reihe an Änderungen für das populäre Mobile-Game durchgeführt. So soll es in ländlichen Regionen nun mehr Items und angepasste Raid-Stufen geben.

In Dörfern und Kleinstädten hatten Spieler bisher einen Nachteil, denn dort gibt es  weniger PokéStops. "Pokémon Go"-Spieler müssen diese Stationen im Spiel drehen, um Gegenstände zu erhalten. Nun kündigte Niantic Änderungen am Spieldesign an, die vor allem diese Probleme anpacken: In Gebieten mit weniger PokéStops erhältst Du an diesen Punkten nun mehr Items. Die Raid-Stufen wurden darüber hinaus an die Spieler-Communitys im Umkreis der Raid-Kämpfe angepasst.

Genaue Auswirkungen auf "Pokémon Go"-Raids unklar

Wie genau die Auswirkungen auf Raids aussehen muss sich noch zeigen. Anhand der Meldung bleibt unklar, ob Level-5-Raids in ländlichen Gegenden nun einfacher werden oder ob dort stattdessen nur noch niedrigstufigere Raids verfügbar sind. Weiterhin werden neue Bundles im "Pokémon Go"-Shop eingeführt. Wwie genau diese das Erlebnis für Spieler in unterschiedlichen Umgebungen verändern sollen, wird nicht erklärt.

Experimente mit Funktionen sollen "Pokémon Go" verbessern

Niantic weist darauf hin, dass verschiedene Änderungen stufenweise eingeführt werden – nicht alle "Pokémon Go"-Spieler erhalten die Verbesserungen also gleichzeitig. Offenbar haben die Entwickler noch weitere Updates in Vorbereitung. Experimente wie die "Legendäre Raid-Stunde" werden anhand des Feedbacks der Spieler ausgewertet und für spätere Updates verbessert. Die Auswirkungen neuer Funktionen auf das Spielerlebnis beobachtet Niantic laufend.

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