PS4-Update 5.50: Features enthüllt, Beta gestartet

Das neue PS4-Update 5.50 geht in die Testphase.
Das neue PS4-Update 5.50 geht in die Testphase. (©TURN ON 2016)
David Albus Überbrückt Ladepausen in PC-Games an der Nintendo Switch – und umgekehrt.

Sony hat bekanntgegeben, welche Veränderungen auf PS4-Besitzer mit dem Systemsoftware-Update 5.50 zukommen. Wer sich erfolgreich für die Beta-Phase beworben hat, kann die neuen Features schon testen.

Informationen zum Download des neuen Updates bekommen alle Beta-Teilnehmer per E-Mail, wie Sony im offiziellen Playstation-Blog erklärt. Als neue Features sind in der Playstation-4-Firmware 5.50 unter anderem Spielzeitmanagement sowie Updates für Bibliothek und Schnellmenü enthalten.

Mehr Spielzeit-Kontrolle für Eltern

Das Spielzeitmanagement ist im Grunde ein Ausbau der Kindersicherungs-Funktionen. Erziehungsberechtigte können nun einstellen, wie lange die einzelnen Kinder auf der Konsole spielen dürfen und sehen, wie lang sie gespielt haben. Der Timer kann über die PS4-Einstellungen verwaltet werden, aber auch über den Browser am PC oder via Smartphone – und so auch spontan von unterwegs aus. Gut für die spielenden Kinder: Wenn das Zeitlimit nahe rückt, warnt das System und legt nahe, zu speichern.

Hintergrundbilder nach Wunsch & neue Sortierungen

Die Bibliothek bekommt vor allem neue Möglichkeiten zur Sortierung und Anpassung. So lassen sich jetzt per USB-Stick personalisierte Hintergründe für Dashboard und Teamseiten importieren, neue Registerkarten lassen Dich zum Beispiel nur Deine über PS Plus erhaltenen Spiele anzeigen – oder nur Spiele, die mit einer bestimmten PSN-ID gekauft wurden. Außerdem lassen sich Apps jetzt gezielt verbergen. Im Schnellmenü gibt es mit Update 5.50 benutzerdefinierte Freundeslisten, außerdem werden neue Shortcuts eingeführt, mit denen die Steuerung von externer Musik über Spotify oder andere Dienste leichter von der Hand gehen soll.

Supersampling auf PS4 Pro, aber immer noch keine Änderung des PSN-Namens

Offiziell mit an Bord ist außerdem die Supersampling-Funktion, die das Bild auf der PS4 Pro bei einigen Spielen verbessert und kürzlich schon von ersten Spielern bemerkt wurde. Bislang nicht dabei ist dagegen die von vielen Gamern gewünschte Möglichkeit, den PSN-Namen zu ändern.

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