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PS5: Noch ein Patent weist auf Abwärtskompatibilität hin

Zum Innenleben der PS5 gibt es neue Anhaltspunkte.
Zum Innenleben der PS5 gibt es neue Anhaltspunkte.

Wird die PS5 abwärtskompatibel? Immer mehr Patente, die von Sony eingereicht werden, deuten darauf hin. Nachdem kürzlich bereits die Beschreibung eines entsprechenden Features für Aufregung gesorgt hatte, steht nun schon die nächste Enthüllung ins Haus. Thema diesmal: die Emulation von Datenströmen.

Zwei Patente für technische Features, die für eine Abwärtskompatibilität der PS5 genutzt werden könnten, gab es in den vergangenen Wochen und Monaten bereits. Nun kommt ein Drittes dazu, wie Gamingbolt berichtet.

Macht eine neue Emulations-Software die PS5 fit für alte Games?

Das neue Patent beschreibt ein System, um die Übertragungskanäle für Daten auf älteren Systemen zu emulieren. Auf die PS5 übertragen könnte das heißen: Ein Algorithmus in der neuen Konsole simuliert, wie einst die Playstation, die PS2, die PS3 oder die PS4 Daten zwischen ihren einzelnen Komponenten hin und her gesendet haben. Ältere Spiele würden sich dadurch sozusagen ein bisschen mehr "zuhause" auf der neuen Hardware fühlen, was für bessere Performance sorgen könnte.

Ein Entwickler-Name macht hellhörig ...

Natürlich nennt auch das neue Patent nicht dezidiert die kommende PlayStation-Generation als Anwendungsgebiet. Wie bei dem Anfang Februar durchgesickerten Patent ist es aber auch diesmal wieder der Name des Urhebers, der hellhörig macht. Verantwortlich ist nämlich erneut Mark Cerny, der einer der leitenden Entwickler der PS4 war.

Wenn eine Abwärtskompatibilität für die PS5 auch noch nicht offiziell bestätigt ist, so gibt es also doch mittlerweile einige Puzzleteile, die ein schlüssiges Bild ergeben.

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