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PSN-Namen ändern: Feature offiziell angekündigt – aber es kostet Geld

Geht doch: In Kürze können PlayStation-Nutzer ihren PSN-Namen ändern.
Geht doch: In Kürze können PlayStation-Nutzer ihren PSN-Namen ändern. (©Sony 2018)

Die Funktion zum Ändern des PSN-Namens kommt! Sony hat offiziell angekündigt, dass Nutzer des PlayStation Networks in den kommenden Monaten endlich ihre Online-ID nach Belieben ändern können. Vorerst wird das Feature im Rahmen einer Preview-Beta getestet, 2019 kommt es dann für alle – allerdings nur bei der ersten Nutzung ohne Zusatzkosten.

Wer seit Jahren den peinlichen PSN-Nutzernamen aus der rebellischen Jugendphase mit sich herumschleppt, darf aufatmen: Nachdem PlayStation-Fans lange darum gebettelt haben, erlaubt Sony bald die Änderung des PSN-Namens. Kürzlich deutete sich die Einführung des Features bereits an, nun hat der Konzern im PlayStation-Blog Nägel mit Köpfen gemacht.

Umbenennung zuerst für Beta-Tester

In Kürze gibt es zunächst eine Preview-Beta, in deren Rahmen "ausgewählte Nutzer" Zugang zu der Funktion bekommen und ihren Namen im Testzeitraum beliebig oft ändern können. Potenziell eingeladen werden kann jeder, der sich "für frühere PlayStation 4-Systemsoftware-Betas registriert" hat. Nur die erste Änderung ist allerdings kostenlos, jede weitere kostet 9,99 Euro (oder 4,99 Euro für PS-Plus-Mitglieder). Geändert wird der Name über das Einstellungs-Menü der PS4.

Start für alle Spieler Anfang 2019

Das Preview-Programm läuft bis Ende November, für alle Nutzer soll das Feature dann Anfang 2019 starten. Es soll kompatibel sein mit "PS4-Spielen, die ursprünglich nach dem 1. April 2018 veröffentlicht wurden, und einer großen Mehrheit der meistgespielten PS4-Spiele, die vor diesem Datum veröffentlicht wurden". Spiele für PS3 und PS Vita werden die Funktion wohl nur eingeschränkt unterstützen.

Ändern kostet, zurücksetzen ist gratis

Wer seine ID ändert, wird die Möglichkeit haben, den alten Namen zusätzlich anzeigen zu lassen – etwa, um für Freunde leichter erkennbar zu sein. Bei Problemen soll sich die ID außerdem jederzeit gratis auf den ursprünglichen Namen zurücksetzen lassen. Wie reibungslos das Feature funktioniert und wie es angenommen wird, muss sich nun im Rahmen der Testphase zeigen.

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