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"PUBG"-Schöpfer: Nie wieder Battle Royale

Ab in den Sonnenuntergang: Brendan Greene lässt "PUBG" hinter sich.
Ab in den Sonnenuntergang: Brendan Greene lässt "PUBG" hinter sich.

Brendan "Playerunknown" Greene hat dem Battle-Royale-Modus mit "PUBG" zum Durchbruch verholfen, doch sein Leben will der Entwickler dem Genre offenbar nicht widmen: In einem Interview spricht er über mögliche zukünftige Projekte – und "PUBG 2" ist nicht darunter.

Als "einen wahnsinnigen Ritt" bezeichnet Greene die vergangenen zwei Jahre im Gespräch mit GamesIndustry. Sein erfolgreicher Multiplayer-Shooter "Playerunknown's Battlegrounds" hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Battle Royale die Online-Landschaft völlig auf den Kopf gestellt hat. Jetzt will Greene sich mit einer Sonderabteilung seines Studios aber an neue Ideen wagen.

Keine Pläne für "PUBG 2"

"Das Last-Man-Standing-Konzept ist großartig, aber ich habe das jetzt abgehakt", so der Entwickler. "Ich habe nicht wirklich vor, 'PUBG 2' zu machen." Also bleibt sein Hit-Game im südkoreanischen Hauptquartier des Studios PUBG Corp und wird dort weiter unterstützt, während Greene nach Amsterdam gewechselt ist. Hier werkelt die sogenannte "Special Projects"-Abteilung unter seiner Führung an zukünftigen Projekten.

Experimente im Games-Labor

Ideenfindung ohne Profitdruck ist das erklärte Ziel der Arbeit in dem Spiele-Labor. "Es gibt keine Deadline, nur uns und ein paar Jahre Zeit zum Rumspielen." Was genau da bisher entsteht, darüber wollte der Entwickler im Interview noch nicht sprechen. "Wir werden neue Möglichkeiten der Interaktion und Verbindung im Gaming-Kosmos erforschen", so Greenes einigermaßen kryptische Andeutung gegenüber PC Gamer.

Klingt immerhin, als würde er weiterhin im Multiplayer-Sektor bleiben.

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