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"PUBG" soll bald noch eine dritte Map bekommen

Zuletzt gab's eine Wüstenkarte für "PUBG". Welches Setting hat sich Bluehole wohl für die dritte Map ausgedacht?
Zuletzt gab's eine Wüstenkarte für "PUBG". Welches Setting hat sich Bluehole wohl für die dritte Map ausgedacht? (©Twitter/Playerunknown 2017)

Insel und Wüste sind nicht genug: Der Battle-Royale-Shooter "Playerunknown's Battlegrounds", alias "PUBG", soll noch in der ersten Jahreshälfte 2018 um eine neue Spielwelt ergänzt werden. Weitere Pläne zur Zukunft des Games sollen im März enthüllt werden.

Mit neuen Inhalten für "PUBG" hält sich Entwickler Bluehole zurzeit eher zurück – im Unterschied zum größten Konkurrenten Epic Games, deren "Fortnite: Battle Royale" gerade fast wöchentlich mit neuem Content versorgt wird. Anlässlich eines neuen Updates haben die Entwickler nun aber immerhin einen kleinen Einblick in geplante Veränderungen der kommenden Monate gegeben.

Neue Karte für "Playerunknown's Battlegrounds" noch vor Ende Juni?

Die wichtigste: "Playerunknown's Battlegrounds" bekommt eine neue Map! Zusätzlich zur Insel-Karte Erangel und der verhältnismäßig neuen Wüsten-Karte Miramar findet das Battle-Royale-Geschehen also bald noch in einer weiteren Umgebung statt, über deren Beschaffenheit bislang nur spekuliert werden kann. Einen fixen Release-Termin für die Map gibt es noch nicht, Bluehole will sie aber im Laufe des ersten Halbjahres 2018 veröffentlichen – also bis Ende Juni. Vermutlich wird die Karte dann zunächst für den PC erscheinen, denn die Xbox-Version des Games hängt in Sachen Inhalten traditionell etwas hinterher – dort ist bislang noch nicht einmal Miramar spielbar.

Cheater sorgen für Verzögerungen bei neuen Inhalten

Eine detaillierte Roadmap mit den geplanten Veränderungen soll im März gezeigt werden, wie Eurogamer berichtet. Bis dahin bitten die Entwickler um Geduld – und erklären, warum sie sich mit größeren Veränderungen an "PUBG" momentan zurückhalten: "Die Entwicklungen einiger großer Features und Systeme hat sich verzögert, weil wir uns darauf konzentriert haben, unsere Anti-Cheat-Maßnahmen zu verfeinern", heißt es in dem via Steam veröffentlichten Statement. Der Multiplayer-Hit hat mit steigender Popularität in den vergangenen Monaten vermehrt unter Cheatern zu leiden, die vielen Spielern das Spielerlebnis vermiesen.

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