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"Rainbow Six Siege": Video zu Sam Fisher & seinen Fähigkeiten

Sam Fisher, der Protagonist der "Splinter Cell"-Reihe, ist zum Start der nächsten Season als Operator in "Rainbow Six Siege" verfügbar. Das kündigte Ubisoft vergangene Woche an. Nun veröffentlichte der Publisher einen Trailer, der die Waffen und Fähigkeiten des Geheimagenten näher beleuchtet.

Anders als die jetzigen Operatoren gehört Sam Fisher nicht zu einer der CTUs (Counter-Terrorism Units), sondern ist Mitglied des Rainbow Operation Staff. Fans des Geheimagenten werden sich außerdem an einen neuen Codenamen gewöhnen müssen, denn in "Rainbow Six Siege" ist Fisher nur unter dem Decknamen "Zero" bekannt.

Einmal Spion, immer Spion

Der Sprecher im Trailer beschreibt Zero als einen Angreifer mit mittlerer Geschwindigkeit und mittlerer Rüstung. Zu seiner Ausrüstung gehören das Sturmgewehr SC3000K, das auf dem ikonischen SC-20K aus der "Splinter Cell"-Reihe basiert, die Maschinenpistole MP7 und die schallgedämpfte Handfeuerwaffe 5.7 USG.

Neben diesen Waffen besitzt Zero noch ein nützliches Gadget. Mit dem Argus-Werfer kann er Überwachungskameras abfeuern, die sich durch harte Oberflächen bohren. Die Kameras eignen sich nicht nur zum Ausspionieren der Gegner: Jede von ihnen verfügt über einen Laser, der einmalig abgefeuert werden kann. Damit lassen sich entweder feindliche Gadgets zerstören oder geringe Schäden an Gegnern verursachen. Der Trailer beweist, dass der Laser stark genug ist, um einen verletzten Feind zu töten.

Das gegnerische Team muss aber nicht tatenlos zusehen, wie Zero ihm in die Karten schaut. Die Kameras lassen sich kinderleicht mit nur einem Schuss zerstören. Außerdem sind die Geräte ziemlich laut, wenn sie sich durch eine Oberfläche bohren. Gegner, die verdächtigte Bohrgeräusche hören, wissen also, dass sie beobachtet werden, und können sich auf die Suche nach den Spionagekameras machen.

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Besseres Ping-System, neue Visiere und Replay-Analysen

Die neue Season, die den Namen Operation Shadow Legacy trägt, hat neben Sam Fisher weitere Neuerungen im Gepäck. Dazu zählen das schon vor längerer Zeit angekündigte Ping-System Ping 2.0, das die Team-Kommunikation erheblich erleichtern soll. Es gibt zusätzliche Visiere mit anpassbaren Fadenkreuzen und einen neuen Modus, in dem Spieler die Replays ihrer letzten zehn Spiele analysieren können. Weiterhin wurden einige Maps überarbeitet, und Spieler haben vor dem Start eines Matches die Möglichkeit, Maps aus dem Karten-Pool zu bannen.

Alle gezeigten Verbesserungen und Neuerungen stehen Spieler zum Start von Operation Shadow Legacy kostenlos zur Verfügung. Der Operator Zero ist zunächst für sieben Tage nur im Year 5 Pass von "Rainbow Six Siege" enthalten. Danach können auch Spieler ohne den Pass Zero für eine bisher unbekannte Menge an R6-Credits oder Ansehen kaufen. Wann Operation Shadow Legacy genau startet, ist noch nicht bekannt.

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